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Rezepte und Ei-Ideen

Pochieren, rühren, füllen, backen: Es gibt viele Möglichkeiten beim Kochen mit Eiern.
Herbert Huber
Kartoffeln und Ei, die Grundzutaten der spanischen Tortilla

Kartoffeln und Ei, die Grundzutaten der spanischen Tortilla

Spanische Tortilla

Zutaten für 6 Personen

800 g gekochte Kartoffeln
1 Zwiebel
3 Knoblauchzehen
3 EL Olivenöl
1 grüne und 1 rote Spitzpaprika
Rosmarin, glatte Petersilie, Salz, Pfeffer,
6–7 Eier
Chiliflocken (nach Gusto)
Muskatnuss (nach Gusto)

Zubereitung

Gekochte Kartoffeln würfeln, möglichst gleichmässig, maximal 2 cm klein. Zwiebel sehr fein würfeln, den Knoblauch ebenso und mit etwas Olivenöl in einer beschichteten Pfanne von 22 cm Durchmesser andünsten. Sobald sie weich werden, die Kartoffelwürfel zufügen. Bei nunmehr etwas höherer Temperatur braten, bis die Kartoffelwürfel ganz sanfte Bräunungsspuren zeigen. Dann Paprika, Petersilie und Rosmarin hinzugeben. Alles mit Salz und Pfeffer würzen.

In grosser Schüssel Eier verquirlen, mit Salz und Pfeffer würzen, nach Belieben auch mit Chili und Muskat. Pfanneninhalt etwas abkühlen lassen, dann in Eimasse geben. So stocken die Eier nicht durch dessen Hitze. Alles gründlich mischen.

In der Pfanne das restliche Öl erhitzen, das Eierkartoffelgemisch auf einmal hineinkippen. Auf mittlerer, lieber eher sanfter als zu starker Hitze langsam durchgaren und stocken lassen. Man kann zu diesem Zweck ruhig einen Deckel auflegen, damit die Eiermasse durchgart. Sie darf nicht zu heiss werden, weil sonst unschöne Bläschen entstehen. Sobald an der Oberfläche nichts mehr flüssig aussieht – nach rund 20 Minuten –, kann man die Tortilla stürzen, am besten mit Hilfe des Deckels, wenn dieser flach genug ist. Auflegen, die Pfanne auf den Kopf stürzen und die Tortilla vom Deckel zurück in die Pfanne schieben.

Eventuell noch einen kleinen Schuss Öl in die Pfanne geben, damit nichts ansetzt. Jetzt auf etwas stärkerer Hitze die Tortilla auf der Unterseite goldbraun backen. Auf eine Platte stürzen, etwa zehn Minuten sich setzen lassen, bevor sie angeschnitten wird. In Rauten oder in Tortenstücke schneiden. Schmecken auch kalt.

Rezept: «Kochen mit Martina und Moritz», WDR-Fernsehen (jeweils Sa, 17.45 Uhr)

Pochierte Eier auf Lauch

Zutaten für 4 Personen

500 g Lauch, gerüstet, schräg in Ringe geschnitten
1 EL Curry
Butter zum Dämpfen
2 dl Gemüsebouillon
1,8 dl Saucenrahm
Salz
Pfeffer aus der Mühle
Pochierte Eier:
1 l Wasser
1 TL Salz
1 EL Essig
4–8 frische Eier

Zubereitung

Gemüse: Lauch und Curry in Butter andämpfen. Mit Bouillon ablöschen, zugedeckt 10–15 Minuten knapp weich garen. Saucenrahm beifügen, sämig einkochen, würzen.
Eier: Wasser aufkochen, Salz und Essig dazugeben. Ein Ei in ein Tässchen aufschlagen (Eigelb muss heil bleiben) und ganz sorgfältig ins knapp siedende Gewürzwasser gleiten lassen. Weitere Eier in gleicher Weise dazugeben (höchstens 4 aufs Mal). Eier 3-4 Minuten knapp unter dem Siedepunkt pochieren, mit einer Drahtkelle vorsichtig herausheben, abtropfen lassen.
Anrichten: Lauchgemüse auf vorgewärmte Teller verteilen. Pochierte Eier dazugeben, mit Salz und Pfeffer würzen.

Rezept aus www.gallosuisse.ch (dort finden sich viele weitere Eierrezepte).

Gefüllte Eier mit Crevetten

Eier hartkochen, schälen und längs halbieren. Eigelb mit einem Kaffeelöffel (nie Silber) herausnehmen und grob hacken.
Crevetten mit Gurkenwürfelchen und ½ Mayonnaise und ½ Joghurt vermischen.
Mit Salz und Pfeffer und gehacktem Dill abschmecken. Auf Teller ausgelegte Blattsalate mit Salatsauce beträufeln. Eihälften darauf legen und mit dem Crevettensalat füllen. Mit gehackten Eigelb bestreuen.

Ei im Töpfchen als Vorspeise

Porzellan-Timbaleförmchen (Durchmesser zirka 7 cm) mit Butter ausstreichen. Eier aufschlagen (ohne das Eigelb zu verletzen), in eine Tasse geben.
In die Timbaleförmchen etwas Pilze an leichter Rahmsauce füllen. Nun die Eier sorgfältig dazugeben. Etwas Vollrahm über das Ganze giessen.
Mit wenig Salz bestreuen. Im auf 180 Grad vorgeheizten Umluftofen die Eier etwa 5 Minuten garen. Das Gelbe muss noch weich sein. Wird mit Kaffeelöffel serviert.

Rühreier und Omelettes

Zur Abwechslung mal ein Rührei mit Tomaten- und Olivenwürfelchen vermischt. Schmeckt herrlich. Oder ganz einfach eine Omelette. Nur mit Eiern, ohne Mehl. Sonst wäre es ein Pfannkuchen. Und die Eieromelette muss am Schluss innen noch etwas «baveuse» sein. Will heissen: Nicht ganz durchgegart. Baveuse – bravourös.

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