So schön sind Ostern zu Hause: 20 Tipps für ein unvergessliches Wochenende

Mit Wegfahren ist dieses Jahr nichts. Mit grossen Feiern auch nicht. Doch das muss nicht heissen, dass die Festtage langweilig werden.

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Tipp 1: Zelten im eigenen Garten

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Die Skisaison wurde vorzeitig beendet, so machen wir also auf Frühling. Die Osterreise endet im Garten: Dort wird das Zelt aufgestellt und genächtigt. Wer weiss, vielleicht kommt der Osterhase vorbei? (dk)

Tipp 2: Haare schneiden zur Oper «Figaro»

Die Coiffeursalons sind seit vier Wochen zu, die Haare werden immer länger. Am Osterwochenende ist es Zeit, zu laut aufgedrehter Opernmusik – warum nicht aus «Figaro»? – sich im Haushalt gegenseitig die Haare zu schneiden. Und wenn es schiefgeht mit der neuen Frisur: Wir tun gut daran, die sozialen Kontakte auch nach den Ostern noch auf ein Minimum zu reduzieren. Bis wir wieder in der Öffentlichkeit «bella figura» machen dürfen, sind die Haare wieder nachgewachsen. (cbe)

Tipp 3: Den Kettenbrief aufleben lassen

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Kettenbriefe, Schreck lass nach! Jetzt zu Coronazeiten können sie plötzlich ganz viel schöne Erinnerungen, Menschen und Gedanken verbinden. Nehmen Sie sich ein Blatt Papier und einen Stift, beginnen Sie einen Brief an die Grossmama, die Freundin oder den Nachbarn – und hören Sie nach einer Seite auf. Packen Sie ein paar zusätzliche Blätter in den Briefumschlag und die Anleitung für den Nächsten, weiterzuschreiben. So dreht der Brief ein paar Runden, bis er wieder bei Ihnen ankommt. Vollgepackt mit einer Geschichte, die Sie so alleine nie hätten erzählen können! PS: Geht auch mit Post-Its am Kühlschrank, die sich im Laufe eines Tages zur poetischen Familiencollage zusammenfügen. (mjb)

Tipp 4: Planen Sie das Leben danach

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Die Vorfreude wecken: Aktuell merken wir am besten, was wir wegen «Social Distancing» vermissen – und was uns wirklich am Herzen liegt. Ein guter Zeitpunkt, um Pläne zu schmieden für die Zeit danach: das Wanderwochenende mit Freunden, das Znacht mit den Verwandten, das Restaurant, das man schon lange testen wollte. Machen Sie sich eine Liste Ihrer Ideen – und freuen Sie sich darauf! (mjb)

Tipp 5: Sich an den Osterstau erinnern

Keystone/Elia Diehl

Die Züge sind leer dieser Tage. SBB, Postauto und Co. raten davon ab, den öffentlichen Verkehr zu benutzen – ja, es sind verrückte Zeiten. Bahnwaggons und Busse gelten plötzlich als potenzielle Virenschleudern. Noch ist es zu früh für die Frage, ob sich die Schweizerinnen und Schweizer nach der Coronakrise anders fortbewegen werden. Immerhin: In der heimischen Osterquarantäne kann allein der Gedanke daran tröstlich sein, nicht wie an vergangenen Feiertagen in einem heillos überfüllten Zug durchs Land tuckern zu müssen. (sva)

Tipp 6: Buchtipp: «Darwin schlägt Kant»

Ein Schläger und ein Ball kosten zusammen 1.10 Franken. Der Schläger kostet einen Franken mehr als der Ball. Wie viel kostet der Ball? Eines vorweg: Die intuitive Antwort, 10 Rappen, ist falsch. Das Beispiel stammt aus dem neuen Buch des Psychiaters Frank Urbaniok «Darwin schlägt Kant». Die Lektüre passt zur Coronakrise. Weshalb nehmen wir Probleme verzerrt wahr? Urbanioks These: Die Evolution hat nicht dazu geführt, dass die Vernünftigsten überleben. Wieder ein Beispiel: Zwei Urmenschen hören ein Rascheln im Busch. Der eine rennt davon, weil es ein Löwe sein könnte. Der andere bleibt stehen und sucht nach weiteren Informationen, weil er weiss, dass es meistens nur der Wind ist. In 99 Prozent der Fälle hat er Recht. Dennoch überlebt er nicht, weil es einmal doch ein Löwe ist. Ein Buch, das Gesprächsstoff liefert. (mau)

Tipp 7: Velorennen in der Quarantäne

ZVG

Seit viele Velofahrer nicht mehr aus dem Haus dürfen, gibt es nur noch ein Thema im Peloton: Corona. Ein Italiener singt Bella Ciao. Ein Engländer klopft ihm digital auf die Schulter. Auf der Plattform Zwift kann man virtuell gegen andere Velofahrer antreten. Es braucht dazu eine Rolle, auf der man das Hinterrad einspannen kann, und einen Sensor, der dem Computer oder Smartphone die Geschwindigkeit übermittelt. Auf Zwift (Erste Woche ist gratis, dann wird eine Monatsgebühr von 16 Franken fällig) kann man dann durch die Fantasiewelt Watopia pedalen, vorbei an Wasserfällen, Wüsten und Vergnügungsparks. Ein Berg gleicht täuschend echt dem Tour-de-France-Klassiker Alp d’Huez. Man kann aber auch durch London, New York oder Innsbruck pedalen. Wer will da noch aus dem Haus? (rit)

Tipp 8: Virtuell durch den Nationalpark reisen

Der Flug in die USA ist in Gefahr oder bereits abgesagt? Hier ein Tipp, wie Sie doch nicht ganz auf die US-Nationalparks verzichten müssen. Mit «The Hidden Worlds of the National Parks» von Google können Sie dank virtueller Realität und 360- Grad-Videos einen Trip durch die spektakulären Nationalparks der USA machen. Park-Ranger führen den Besucher per Audiokommentar durch jeden einzelnen Park und erklären dabei viele Details. Die Tour führt Sie durch die folgenden Parks: die Kenai-Fjorde in Alaska, die hawaiischen Vulkane, die Carlsbad Caverns in New Mexico, den Bryce Canyon in Utah und die Dry Tortugas in Florida. Es sind allesamt etwas weniger bekannte Nationalparks als etwa der Yosemite oder der Grand Canyon – sie sind aber nicht weniger eindrücklich. (rom)

Tipp 9: Gestalten Sie ein Fotoalbum

Ob analog oder digital: Gestalten Sie ein Fotoalbum!

Ob analog oder digital: Gestalten Sie ein Fotoalbum!

PIXABAY

Sind Sie traurig, weil Sie wegen der Coronakrise eine Reise abbrechen mussten? Plagt Sie in Ihren eigenen Wänden das Fernweh? Dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt, ein Fotoalbum von Ihren letzten Ferien zu gestalten. Oder auch von den vorletzten. Oder vorvorletzten. Denn sind wir mal ehrlich: Statt nach einer Reise für eine Weile daheim zu bleiben und in Erinnerungen an den Pferderitt in Mendoza oder das durchsichtige Meer in Sardinien zu schwelgen, planen wir reisewütige Schweizer meist schon die nächste, sei es ein Flug nach Übersee oder ein Kurztrip in eine europäische Metropole. Für das Album bleibt aller guten Vorsätze zum Trotz dann eben doch keine Zeit. Also los, jetzt ist der beste Zeitpunkt, um den Laptop auf den Balkon zu nehmen und auf Ifolor, Cewe oder anderen Anbietern ein Fotobuch der letzten Skiferien, des Familienurlaubs oder der langen Weltreise zu machen. Sie haben einige Fotos sogar schon entwickeln lassen? Umso besser, dann können Sie die Erinnerungen mit ein bisschen Leim sofort auf Papier bringen. (gjo)

Tipp 10: Grosse Freude an kleinen Dingen

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Ich bin seit Wochen bei der Familie meiner Freundin. Auch über Ostern werde ich dort sein. Am Sonntagmorgen brunchen wir. Anschliessend suchen wir unsere Schoggihasen. Das mag sich unspektakulär anhören. Ist es nicht. Ich dachte mir erst: Es ist Frühling 2020. Ich verbringe viel zu viel Zeit mit mir und viel zu wenig mit Champions und Super League. Jetzt sitze ich beim Znacht, rede über Virologen, Wetter und Waschmaschinen. Ich lerne. Wie man Ligretto spielt und Menschen richtig kennen. Und auch ein bisschen lieben. Mir fällt viel ein und auf. Aber die Decke noch nicht auf den Kopf. Weil vieles interessant ist. Wir haben nun Zeit für Brunch und Schoggihasensuche. Für Ligretto. Und vor allem für uns. Ich freue mich jetzt über kleinere Dinge. Und frage mich, was wirklich gross ist. (rsc)

Tipp 11: Geschichten in der Familie schreiben

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Das Aargauer Literaturhaus hat es vorgemacht: eine Fortsetzungsgeschichte schreiben. Geht bestens in der Familie. Da können via Whatsapp auch Grosi und Götti mitmachen, die sonst jedes Jahr zum Ostereiersuchen vorbeikommen. Man muss sich ja nicht gleich an den grossen Klassikern messen. Aber es ist doch beste Gelegenheit zum Anregen der Fantasie. Und hinter der Maske der Literatur kann man zudem ein paar neckische Spässe in der Familie platzieren. Am besten funktionieren Dialoge. Denn man kann nach jeder Wortmeldung den Stift weitergeben. Mein Vorschlag für Satz 1, der sich gleich für den ersten Humortest eignet: «Und überhaupt, wer hat da schon wieder gesagt, ich solle nicht so laut schmatzen?» Über die paar Ostertage ergibt sich daraus sicher eine hübsche Familienkomödie. (hak)

Tipp 12: Selber pflanzen macht Freude


Sandra Ardizzone / LZB

Werden Sie zum Hobby-Gärtner! Ostern bedeutet in diesem Jahr vor allem: Rückbesinnung. Nach der Krise wird (vielleicht) vieles nicht mehr so sein wie davor. Das gilt für die Wirtschaft mit ihren fragilen globalen Lieferketten. Aber auch wir können das zum Anlass nehmen, einmal unsere eigene Lieferkette zu überdenken. Schwingen Sie sich aufs Velo und erkunden Sie die Hofläden in der Umgebung. Und wer es noch lokaler möchte, holt sich einen Sack Erde, einen grossen Topf und ein paar Samen. Pflanzen Sie Tomaten, Zucchetti oder Katzengras. Betreiben Sie «Urban Gardening», wenn Sie in der Stadt wohnen. Oder eben «Gardening» auf dem Land. Der eine oder andere Gang in den Supermarkt lässt sich so vielleicht künftig einsparen. (fho)

Tipp 13: Suchen Sie nach «Easter Eggs»

Das verborgene Spiel in der SBB-App.

Das verborgene Spiel in der SBB-App.

Screenshot

«Ostereier»(«Easter Eggs») heissen die in Apps und Games verstecken Geheimfunktionen, auf die man manchmal durch Zufall, manchmal durch stundenlanges Pröbeln stösst. Das «digitale Eiersuchen» passt perfekt zu den Corona-Ostern. Haben Sie zum Beispiel schon mal auf der SBB-App in den «Von»- und «Nach»-Fahrplanfeldern zweimal dieselbe Haltestelle eingegeben, dann ein paarmal auf die aufpoppende Fehlermeldung getippt und geschaut, was dann passiert? (sas)

Tipp 14: Osterwunder erschaffen

Ostereier-Wunder: Aus 3 mach über 50.

Ostereier-Wunder: Aus 3 mach über 50.

Volker Riechert / 30445549,fotolia

In unserem Familienalbum gibt es ein Foto von mir, auf dem ich mit glücklichen Kinderaugen ein Osterei in die Kamera strecke. Ich habe an jenem Ostersonntag des Jahres 1988 mindestens 50 solcher Eier gefunden. Und trotzdem haben meine Eltern für dieses Wunder nur drei gekochte Eier benötigt. Das war mein kleines Osterwunder, und natürlich funktioniert so ein Ausflug ins Grüne auch heute noch mit Kleinkindern, die noch nicht eins und eins zusammenzählen können. Man wirft wahllos und hinterrücks ein Ei in die Wiese, und das Kind trägt seine Ausbeute dann brav zu den Eltern, die das Ei dann wieder zurück in die Wiese schleudern. In Zeiten, in denen man keine Lebensmittel verschwenden sollte, ist so ein Modus Operandi durchaus sinnvoll. Und er macht allen Generationen Spass: Den Kleinkindern, weil sie sich tausendfach beschenkt fühlen. Den Eltern, weil die Kleinkinder ihnen auf den Leim gehen. (js)

Tipp 15: Den Gotthardstau ablaufen

Oster-Stau vor dem Gotthard-Nordportal – normalerweise.

Oster-Stau vor dem Gotthard-Nordportal – normalerweise.

Alexandra Wey / KEYSTONE

Auf durchschnittlich 10 Kilometern staut sich der Verkehr jeweils vor dem Gotthard über Ostern. Sozusagen die Prä-Corona-Variante der Entschleunigung. Einfach mit motzenden Kindern in einem engen Auto an der prallen Sonne. Suchen Sie auf Google Maps einen Punkt, der genau 5 Kilometer von ihrem Wohnsitz entfernt ist, und laufen Sie die Strecke ab (Abstand halten, Spazier-Stosszeiten meiden, Getränke mitführen). Lachen Sie innerlich über all jene, die jetzt ohne Virus irgendwo zwischen Wassen und Göschenen stehen würden, nur um danach auf einer Raststätte verkochte Teigwaren zu essen und am Lago Maggiore vom Meer zu träumen. Belohnen Sie sich wieder daheim mit einem Glas Merlot. Quarantäne ist schlimm, Herdentrieb aber schlimmer. (mg)

Tipp 16: Orientierungslauf zu Verwandten

Andrea Stalder

Kein grosser, bunter, lauter Familienbrunch also an diesen Ostern. Ein herber Kratzer im Familienlack. Meine Schwägerin hat da aber eine Idee: ein Oster-OL. Jede teilnehmende Familie versteckt in ihrem Garten eine Leckerei und etwas zu trinken. Vom gekühlten Prosecco im Teich über Teighasen im Moos oder Holundersirup hinter dem Holunderstrauch und den obligaten Schokohasen ist alles erlaubt. Eine Schatzkarte im Briefkasten erleichtert die Suche. Per Whatsapp wird eine Startzeit abgemacht und los gehts zu Fuss, mit dem Velo oder Auto im Uhrzeigersinn. Beweisfotos von den Funden und der Verköstigung werden selbstredend in Echtzeit geteilt. Sollte man sich auf dem Weg queren, wird wie wild gewinkt und gedankt, umarmen werden wir uns hoffentlich sehr bald ein andermal. (kaf)

Tipp 17: Isolationskalender verschenken

PIXABAY

An diesen Ostern bleibt am traditionellen Familienfesttag vor allem eines: Vorfreude. Vorfreude, die Liebsten wieder in die Arme zu schliessen, mit ihnen am gleichen Tisch zu plaudern und gemeinsam mit ihnen loszuziehen. Bis dahin überbrückt ein selbst gemachter Isolationskalender die Distanz. Jeden Tag kann der oder die Beschenkte damit – analog zum Adventskalender – ein kleines Päckchen oder Briefchen öffnen. Sei es eine (Kinder-)Zeichnung, etwas Feines zum Essen, ein paar Samen zum Anpflanzen oder eine Playlist mit Anti-Depri-Musik: Es lassen sich bestimmt acht Ideen finden. So viele braucht es ab Ostersonntag, bis die erste Etappe des Stilllegens des öffentlichen Lebens geschafft ist. Danach lässt sich der Isolationskalender entsprechend verlängern – oder im besten Fall bald ganz verstauen. (aba)

Tipp 18: Eine Polenta kochen

Dafür braucht man «Farina per Polenta Integrale», also das grobe Tessiner Maismehl (etwa über tessinerspezialitäten.ch bestellen). Die ganze Prozedur des Kochens, am besten natürlich in einem Kupfertopf über offenem Feuer, dauert mehr als eine Stunde. Zu normalen Zeiten viel zu mühsam, weil die Polenta erstens dauernd anbrennt, zweitens sich immer, aber wirklich immer Klümpchen bilden, weil man drittens zu wenig gerührt hat. Jetzt hat man aber den ganzen Ostersonntag Zeit und Musse dafür. Und das Resultat ist bestechend lecker. Dazu einen Tessiner Merlot trinken, auf den Balkon sitzen und Adriano Celentanos «Il ragazzo della via gluck» hören, oder noch besser «Quando, quando» von Caterina Valente: «Sag mir quando, sag mir wann ...». Das stillt die Sehnsucht nach dem Süden zumindest ein bisschen. (kaf)

Tipp 19: Fussball-Serien-Marathon schauen

Es sind harte Zeiten, so ganz ohne Fussball. Wobei, ganz ohne? Muss nicht sein. Und weil es wohl noch nie so legitim war wie in diesem Jahr, den Serienmarathon allen Familienfesten vorzuziehen, gibt es nur eines: Netflix einschalten, «Sunderland ’til I Die» wählen. Die Serie begleitet den Fussballverein im Nordosten Englands hautnah. Sie erzählt, was es mit den Fans macht, die soeben den Abstieg ihrer grossen Liebe erleben mussten. Und warum sie die Hoffnung auf Besserung nie aufgeben. Spieler, Trainer, Manager – sie alle erlauben tiefe, selten gesehene Einblicke in ihren Alltag. Es entsteht ein wunderbares Bild, dank dem die Zuschauer verstehen: Fussball ist manchmal viel mehr als ein Spiel. Es ist das Leben. (ewu)

Tipp 20: Sprachen lernen geht vielfältig

Am Osterwochenende in der eigenen Wohnung haben Sie Zeit zu lernen, wofür sonst nie Zeit bleibt. Frischen Sie Ihr Französisch auf, verbessern Sie Ihr Englisch, büffeln Sie Italienisch – oder warum lernen Sie nicht eine Sprache von Grund auf: Arabisch, Rätoromanisch oder Tschechisch? Ich verbessere derzeit mein Französisch und lerne Tschechisch. Und glauben Sie mir: Erfolgserlebnisse lassen sich rasch sehen. Wenn man Sätze wie «Nejsem kluk, ale jsem muž» (Ich bin kein Junge, aber ein Mann) kann, scheint die Welt trotz Corona plötzlich offen zu stehen. Schauen Sie Ihre Netflix-Serien in der Originalsprache, lesen Sie ein Buch in einer Fremdsprache (als Anfänger darf es gerne ein Kinderbuch sein), telefonieren Sie mit einem Ausländer in dessen Muttersprache oder nehmen Sie an einer Sprachschule Online-Kurse. Hilfreich sind auch Apps wie Duolingo oder Babbel, auf denen man spielerisch eine Sprache erlernen kann. (rg)

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