Getestet

Schönheit muss leiden – Mit diesem Epilierer ist der Schmerz aber nicht ganz so gross

Die ersten Anwendungen mit dem Braun FaceSpa Gesichtsepilierer sind schmerzhaft. Doch nach einigen Behandlungen spürt man nur noch kleine Stiche – und die Haut strahlt immer mehr.

Deborah Gonzalez
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Der 3 in 1 FaceSpa Gesichtsepilierer von Braun

Der 3 in 1 FaceSpa Gesichtsepilierer von Braun

Bild: zvg

Soll ich den Härchen auf meiner Oberlippe an die Wurzel gehen oder nicht? Bis jetzt war ich aus der Fraktion: Besser spriessen lassen, sonst wird es nur noch schlimmer. Das hat mich zumindest meine Mutter gelehrt.

Doch je mehr Gedanken ich mir über meine Gesichtsbehaarung mache, desto mehr Härchen scheinen auf einmal zu wachsen. Und bevor sie sich zu einem Schnauz formieren, müssen sie unbedingt weg, egal, was Mama sagt.

Möglichkeiten, den Haaren an den Kragen zu gehen, gibt es viele: wachsen, lasern oder epilieren (rasieren im Gesicht ist bei Frauen nicht zu empfehlen). Ich entscheide mich für Letzteres, auch weil der 3 in 1 Braun FaceSpa Gesichtsepilierer nicht nur Haare ausreisst, sondern gleichzeitig die Haut reinigen und massieren soll.

Mit in dem Paket, das man für knapp 100 Franken kaufen kann, sind drei Aufsätze. Der Epilierer, eine Gesichtsreinigungsbürste und ein Micro-Vibrationsaufsatz. Letzterer verspricht ein effizienteres Auftragen des Hautpflegeproduktes im Vergleich zu manuellem Auftragen.

Bei der ersten Anwendung musste ich immer wieder abbrechen, weil die Krokodilstränen zu fliessen drohten. Dafür soll die Haarentfernung laut Hersteller besonders gründlich und tief sein. Mit jeder weiteren Anwendung wurde es weniger schmerzhaft. Auch dank der Pflege und Massage danach.

Die kleinen Bürsten massieren die Haut angenehm, die Reinigung ist schonend und doch porentief. Meine Haut wirkt danach gut durchblutet und sieht strahlend aus. Wer schön sein will, muss leiden; mit diesem Epilierer muss man zum Glück nicht nur leiden.

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