Schöne Zeit

Karin Keller-Sutter ist seit neun Jahren St.Galler Regierungsrätin und kantonale Justizdirektorin. In ihrer Freizeit geht die 45jährige Wilerin gern «Zum Wilden Mann» oder mit Picasso spazieren.

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Was war ihr Highlight der vergangenen Woche?
Mein Mann und ich haben unseren 20. Hochzeitstag mit einem Familienfest gefeiert.

Welches ist ihr Lieblingsrestaurant?

Es gibt viele tolle Lokale in der Ostschweiz. Besonders gefällt mir das «Zum Wilden Mann», ein Traditionsrestaurant mit guter Küche in der Wiler Altstadt.

Wofür reut es Sie nie, Geld auszugeben?
Schöne Blumen, ein gutes Buch, ein Geschenk.

Wohin führt Sie Ihre nächste Reise?
Im Herbst auf die Insel Elba.

Was fehlt Ihnen in der Ostschweiz?
Die Ostschweiz ist so vielfältig, dass eigentlich nur noch der Meeranstoss fehlt.

An welchen Tag in Ihrer Karriere erinnern Sie sich besonders gern?
Die Zustimmung des Kantonsrates zur Gesetzgebung über die häusliche Gewalt war für viele Menschen eine Erleichterung.

Und welchen Tag wollen Sie lieber vergessen?
Einen Tiefpunkt, der mich verfolgt, gibt es nicht. Man muss Dinge auch hinter sich lassen.

Was haben Sie sich letztes Wochenende gegönnt?
Einen langen Spaziergang mit meinem Mann und Picasso, unserem Hund.

Welches Konzert wollen Sie nicht verpassen?
Ich habe es schon verpasst: Ich hätte gerne Bruce Springsteen in Bern gesehen.

Welches Buch liegt auf Ihrem Nachttisch?
«Die letzte Sure», ein Krimi von Zoe Ferraris, der einen guten Einblick in eine streng moslemische Familie in Saudi-Arabien gibt.

Wo haben Sie zuletzt getanzt?
In der Küche.

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