Schöne Zeit

ST.GALLEN. Der St.Galler Dirigent und Musiker Rudolf Lutz (59) führt das Kammerensemble am Sonntag (19 Uhr) in der Tonhalle durch Sergei Prokofjews Märchensinfonie «Peter und der Wolf» – mit Massimo Rocchi als Erzähler.

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Der St. Galler Dirigent und Musiker Rudolf Lutz (59) führt das Kammerensemble St. Gallen am kommenden Sonntag (19 Uhr) in der Tonhalle durch Sergei Prokofjews Märchensinfonie «Peter und der Wolf» – mit Komiker Massimo Rocchi in der Rolle des Erzählers.

Worauf freuen Sie sich in nächster Zeit am meisten?

Auf die bevorstehenden Herbsttage im Engadin.

Was mögen Sie an der Ostschweiz?

Die Stadt St. Gallen, ihre Kultur, aber auch den nahen Alpstein und den Bodensee.

Was fehlt in der Ostschweiz?

Dafür habe ich ein Generalabo, um nahegelegene Städte wie Basel, Bern und Zürich zu besuchen.

Haben Sie ein Vorbild?

Nein. Ich bewundere die Kraft Bachs, den Einfallsreichtum Mozarts, die süsse Melancholie Brahms.

Welches Konzert wollen Sie nicht verpassen?

Hoffentlich nie ein eigenes! Natürlich den 3. Oktober in der Tonhalle... (Auwäää).

Welches Buch liegt auf Ihrem Nachttisch?

Max Frischs Tagebuch 3, das Triptychon und der Roman «Stiller».

Welche CD haben Sie sich zuletzt gekauft?

Johann Sebastian Bachs Musikalisches Opfer und «what happened» (rosset meyer geiger). Letztere habe ich geschenkt bekommen.

Was haben Sie sich letztes Wochenende gegönnt?

Eine Flasche Sfurzat (Cinque stelle) im kleinen Kreis nach getaner Arbeit (Konzert mit Lesung).

Wenn Sie einen Wunsch frei hätten…

Dass ich meine Schaffenskraft noch lange behalten darf.

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