Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Modeln allein wäre zu langweilig

In der Castingshow «Supermodel» wird heute abend die Gewinnerin gekürt. Drei junge Frauen stehen noch zur Auswahl: auch Radha Binder, die in St. Gallen zur Schule geht.
Maria Wyer

Die Jury um Topmodel Franziska Knuppe hatte in den Vorcastings 100 Mädchen ausgewählt, die sich auf 3plus in der ersten «Supermodel»-Sendung auf dem Laufsteg präsentieren durften. Für die meisten war der Traum danach bereits zu Ende: Nur 15 Kandidatinnen schafften es in die eigentliche Show.

Stolzieren mit «Hüfte, Hüfte»

Auf die jungen Frauen warteten verschiedene Herausforderungen: Sie posierten in dicken Winterklamotten, zeigten sich halbnackt mit Schlangen und Vogelspinnen oder mussten sich vom Verzasca-Staudamm in die Tiefe stürzen. Immer wieder wurden sie neu frisiert, geschminkt und gestylt. Mit dabei war auch Catwalk-Trainer Bruce Darnell, der für seine emotionalen Ausbrüche bekannt ist. Er zeigte den Mädchen, wie man mit «Hüfte, Hüfte» über den Laufsteg stolziert.

Auch drei Ostschweizerinnen haben bei «Supermodel» ihr Glück versucht: die Rebsteinerin Janine Rohner, Maja Hatibovic aus Frauenfeld und die Appenzellerin Tiffany Kappeler. Letztere war am längsten dabei. Sie musste erst vor der Finalsendung die Koffer packen.

Mehr Reisen, mehr Castings

Nun ist in der heutigen Finalsendung noch eine Kandidatin mit Verbindungen in die Ostschweiz dabei: Die 23jährige Radha Binder, eine gebürtige Deutsche, die seit sechs Jahren im Tessin wohnt. Nach der Berufsmatura an einer Sportschule absolviert sie derzeit in St. Gallen die Passerelle, um nächstes Jahr Psychologie und Wirtschaft zu studieren. Heute kann sie «Supermodel» werden. «Wenn ich gewinne, werde ich mehr reisen und an Castings teilnehmen», sagt sie. Sie sei sich aber auch bewusst, dass ein Sieg bei «Supermodel» nicht bedeute, dass man als Model gefragt sei und sofort Aufträge bekomme. Nur Modeln wäre für sie sowieso zu langweilig. «Für mich ist ganz wichtig, zu studieren und mich weiterzuentwickeln», sagt Binder. Einen Schritt in diese Richtung hat sie schon gemacht: «Der Bungee-Sprung war ein Sprung in einen neuen Lebensabschnitt.»

3plus Supermodel Heute Dienstag, 20.15 Uhr

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.