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Mit Papas Millionen

Das Instagram der Woche: Vater und Sohn Trump 1973 in Brooklyn, dazu neue Millionen und allerlei Steuertricks.
Michael Genova

Es ist das Jahr 1973. Donald Trump und Papa Fred stehen auf einem ihrer Wohnblocks – hoch über den Dächern von Brooklyn. Donald muss sich als Unternehmer erst noch beweisen. Der Trump-Tower in Manhattan ist eine kühne Sehnsucht, der Einstieg ins Casinogeschäft ein fernes Abenteuer. Von der Marke Trump spricht damals noch niemand. Doch schon bald präsentiert sich der spätere Präsident als Inbegriff des amerikanischen Selfmademan. Während seines Wahlkampfs sagt er, dass er von seinem Vater nur den kleinen Kredit von einer Million Dollar erhalten habe.

«Ich musste ihn sogar mit Zinsen zurückzahlen.»

Nun kratzt die «New York Times» (@ nytimes) an diesem Mythos. So soll Fred Trump seinem Sohn im Laufe seines Lebens über 400 Millionen Franken geschenkt haben. Dabei kam es zu allerlei Steuertricks. Und klein Donald war dank der Schenkungen bereits im Alter von acht Jahren ein Millionär.

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