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Ausserirdische Gebilde aus dem Drucker

Die Holländerin Iris van Herpen macht Mode, die mehr ist als nur Kleidung. Zum Einsatz kommt bei ihr nicht nur die Nähmaschine, sondern auch Drucker, Laser und Wissenschafter.
Laura Widmer
Die neue Kollektion Syntopia wurde an der Fashion Week in Paris präsentiert. (Bild: Ian Langsdon/EPA)

Die neue Kollektion Syntopia wurde an der Fashion Week in Paris präsentiert. (Bild: Ian Langsdon/EPA)

Nicht immer ist das, was über die grossen Laufstege der Modewelt geschickt wird, auch innovativ. Man denke an Karl Lagerfeld, der seit über 30 Jahren für Chanel entwirft. Wirklich interessant ist das aber seit längerem nicht mehr. Wer möchte schon zum wiederholten Mal sehen, wie er Models in die ach so klassischen Tweedkostüme hüllt? Trotzdem macht der 84-jährige Lagerfeld noch keine Anstalten, seinen Posten zu räumen.

Für frischen Wind sorgt dagegen Iris van Herpen. Die holländische Designerin erntet mit ihren ausgefallenen Entwürfen an der Pariser Modewoche Begeisterung. Ihre Entwürfe kommen aus dem 3D-Drucker oder werden mit der Lasermaschine präpariert. Für ihre aktuelle Kollektion «Syntopia» arbeitete sie mit Wissenschaftern zusammen und liess sich vom Flug eines Vogels inspirieren. Das Ergebnis sind ausserirdisch anmutende, fast schwebende Gebilde. Ebenso schön wie ihre fantasievollen Kreationen: Die Designerin ist erst 34. An ihr wird man noch lange Freude haben.

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