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Leonardo da Vinci: Seine wichtigsten Stationen

15. April 1452 In Vinci nahe Florenz wird Leonardo als unehelicher Sohn des Notars Piero da Vinci und der Magd Caterina geboren. Leonardo wächst bei seinen Grosseltern auf.

Um 1468 In der Werkstatt des Florentiner Malers und Bildhauers Andrea del Verrocchio tritt Leonardo eine Lehre an.

Um 1472 Leonardo wird erstmals auf einer Liste einer Malervereinigung erwähnt, arbeitet weiter als Verrocchios Geselle und malt um 1475 die ersten Gemälde wie das Bildnis der «Ginevra de’ Benci».

Um 1482 Der 30-Jährige verlässt Florenz und zieht nach Mailand, wo er unter dem Patronat des Herrschers Ludovico Sforza arbeitet.

Um 1488 Für Sforza möchte Leonardo ein überdimensionales Reiterstandbild aus Bronze erstellen, das den Vater des mailändischen Herrschers zeigen soll. Das Projekt scheitert, Leonardo fertigt nur ein Tonmodell der Statue an.

1492 Leonardo erhält von Ludovico Sforza den Auftrag, eine Wand des Klosters von Santa Maria della Grazie mit einer biblischen Szene zu versehen, dem Abendmahl.

1502 Leonardo da Vinci tritt in die Dienste Cesare Borgias und begleitet den Söldnerführer für einige Monate als Militäringenieur auf Kriegszügen durch Mittelitalien.

1503 Wieder in Florenz, beginnt der Künstler mit der Arbeit an seinem berühmtesten Gemälde, der «Mona Lisa». Vollenden wird Leonardo das Porträt einer Kaufmannsgattin aber erst mehr als ein Jahrzehnt später.

1506 Auf Einladung der zu dieser Zeit dort herrschenden Franzosen zieht Leonardo nach Mailand und wird unter anderem Hofmaler und Organisator von Festen.

1513 Giovanni de’ Medici wird unter dem Namen Leo X. Papst. Er forciert den Verkauf von Ablassbriefen, um den Weiterbau des Petersdoms in Rom zu finanzieren. Der Bruder des Papstes, Giuliano, beruft Leonardo nach Rom und stellt ihm eine Villa im Vatikan zur Verfügung.

1516 Nach dem Tod seines Förderers Giuliano de’ Medici nimmt Leonardo ein Angebot des französischen Königs Franz I. an und zieht in ein Schlösschen bei Amboise an der Loire.

Leonardo da Vinci stirbt am ­2. Mai 1519 im Alter von 67 Jahren in Amboise. Einige seiner bekanntesten Gemälde wie jenes der «Mona Lisa» gelangen in den Besitz des französischen Königs.

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