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Kolumne

Toni Brunner ist nur im Grünen ein Schwarzer

Silvan Lüchinger
Silvan Lüchinger

Silvan Lüchinger

Stephan Ramseyer wird Leitender Staatsanwalt im Untersuchungsamt St. Gallen. Daneben ist er Lehrbeauftragter für Strafprozessrecht an der HSG, nebenamtlicher Richter am Ausserrhoder Obergericht und am Militärappellationsgericht 2, Instruktor und Fächerchef Strafrecht an der Polizeischule Ostschweiz, Vizepräsident der Rekurskommission Schule der Stadt St. Gallen sowie Berater der Geschäftsleitung der Swiss Football League. Wir wissen ja: Der Tag hat 24 Stunden. Reichen sie nicht, nehmen wir die Nacht dazu.

WLAN in der Badi oder nicht? «Im Freibad sollen die Leute abschalten und nicht am Handy sitzen», meint der Badmeister von Berneck. Die Erziehung des Volkes ist eine Daueraufgabe.

Im Kanti-Streit zwischen dem Toggenburg und dem Linthgebiet zeichnet sich eine Lösung ab. Die Kanti Wattwil bleibt bestehen und Rapperswil erhält eine neue. Für Wildhaus wird ein Skigymnasium und für Rorschach ein Tauchgymnasium ins Auge gefasst. St. Margrethen erhält eine Mittelschule für slawische Sprachen und Weisstannen eine höhere Fachschule für angewandte Bergrettung.

Im Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre sind 130 St. Galler nach Romanshorn abgewandert und 103 Personen aus Romanshorn in den Kanton St. Gallen gekommen. Böse Zungen behaupten, das seien die gleichen Leute. Manche brauchen einfach ein bisschen länger.

Die Schweizergarde bekommt neuartige Helme aus dem 3D-Drucker. Diese werden derzeit getrocknet und in den nächsten Tagen bemalt. Bewähren sie sich, dürfte auch das Problem des fehlenden Gardisten-Nachwuchses bald behoben sein.

Was den Bernern ihr Bären- ist den Schaffhausern der Munotgraben. Statt Schafböcken wie im Wappen weiden dort allerdings Damhirsche. Schafe wären zu aufwendig, sagt der Stadtrat, und Mufflons, ihre wilden Verwandten, könnten zu gut klettern. Darum bleibt es bei Hirschen. Vielleicht gefallen dem Stadtrat ja vor allem die Imponierschaufeln auf ihrem Kopf.

Nicolo Paganini hat seine erste ganze Session als Nationalrat hinter sich. Und man hat ihn gehört in Bern. Fünf Mal stand der Olma-Direktor am Rednerpult. Wenn das jeder mieche, müsste die Sommer- in Sommer- bis Herbstsession umbenannt werden.

Bischof Vitus Huonder hat den Pfarrer von Küssnacht SZ entlassen – weil er wegen Spielschulden das halbe Dorf angepumpt hatte. Hilfsangebote des Bistums wollte der Kirchenmann nicht annehmen. Er vertraut lieber auf Psalm 127: Den Seinen gibt’s der Herr im Schlaf.

Auf den Wiesen von Bergbauer Toni Brunner weiden keine Original Braunen und keine Brown Swiss. Brunners Kühe sind brandschwarze Eringerinnen. Als subtilen Ausdruck einer nicht ausgelebten politischen Sympathie will der SVP-Nationalrat das nicht verstanden wissen.

In der Schweiz gibt es 42 Jagdbanngebiete. In Jagdbanngebieten ist Jagen verboten. Der Ständerat hat entschieden, dass Wölfe auch in Jagdbanngebieten geschossen werden dürfen. Darum heissen sie Jagdbanngebiete.

Geht es weiter nach dem Ständerat, dürfen nebst Wölfen künftig auch Luchse und Biber einfacher geschossen werden. Das Erlegen von Jägern und Ständeräten bleibt verboten.

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