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Glosse

Salzkorn

Sportliche Duelle zwischen Mensch und Tier locken viel Publikum an.
Daniel Wirth

Der Sport treibt seltsame Blüten. Am Sonntag haben sich auf der Pferdrennbahn in Dielsdorf der ehemalige Radrennfahrer Franco Marvulli und ein Pferd in einem Vergleich Mensch gegen Tier gemessen. Der leicht favorisierte Wallach Bombastic du Merle hatte gegen Marvulli keine Chance.

Sportliche Duelle zwischen Mensch und Tier gibt es nicht erst seit Sonntag. 1885 nahm es der Boxer Thomas Huckstep in Kalifornien mit einem Bären auf. Meister Petz, dem zuvor die Zähne ausgerissen wurden, siegte; der Bär vergrämte Huckstep mit einer Schlagkombination aus dem Ring, wie es heisst.

Wenn Menschen gegen Tiere antreten, lockt das viel Publikum an, vor allem, wenn das Ende offen ist wie beim Duell Marvulli gegen Bombastic du Merle. 4800 Zuschauer kamen am Sonntag nach Dielsdorf. Das waren fast gleich viele wie beim Fussballspiel GC gegen St. Gallen am Vorabend im Stadion Letzigrund in Zürich. Kein Wunder: Wenn GC spielt, steht der Ausgang meist vor dem Anpfiff fest.D.W.

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