Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Glosse

Salzkorn

Wo lebt es sich besonders gut, wenn man einige Jahre im Ausland arbeitet?
Silvan Lüchinger

Expat zu sein, ist oft ein hartes Los. Nicht nur, dass einen der Arbeitgeber aus der vertrauten Umgebung herausreisst und für ein paar Jahre in die Fremde schickt. Manch einer hat auch noch das Pech, an ein Land zu geraten, in dem die Einheimischen alles andere als zutraulich sind. Dänemark und Schweden etwa gelten bei den Expats als Orte, denen man möglichst rasch wieder den Rücken kehren möchte.

Man kann es natürlich auch besser treffen. Wer in Mexiko, Bahrain oder Ecuador arbeiten darf, kann sich glücklich schätzen. Alles Länder, in denen man am liebsten lange bliebe.

Ziemlich weit hinten auf der Rangliste liegt übrigens auch die Schweiz. Auf Platz 65, direkt hinter Saudi-Arabien. Mit Schweizern echte Freundschaften aufzubauen, sei enorm schwierig, beklagen sich die Expats. So richtig willkommen fühle man sich selten. Allzu persönlich nehmen sollten sie das aber nicht. Es gibt keinen Grund, zu Fremden freundlicher zu sein als zu den eigenen Landsleuten. S.L.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.