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Glosse

Salzkorn

Drei Frauen in der Landesregierung, das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange
Silvan Lüchinger

Beide neuen Bundesrätinnen im ersten Durchgang gewählt. Soll noch jemand sagen, die Schweizer Frauen hätten es schwer, in die höchsten politischen Sphären aufzusteigen. Nichts ist einfacher. Darum steht bereits jetzt fest: Drei Frauen in der Landesregierung, das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange.

Am weitesten fortgeschritten in der Frauenplanung sind die Grünen. Sie haben in den vergangenen Tagen Tamy Glauser im Bundeshaus eingeführt. Das Model konnte ihnen glaubhaft versichern, dass es sich sehr für den Klimawandel interessiert und hofft, da bald etwas bewegen zu können.

Begeistert zeigte sich die Umweltpartei von Glausers bahnbrechender Erkenntnis, «wie wichtig ein Umdenken ist – jetzt.» Nicht nur das. Die junge Frau hat auch erkannt, dass es im Bundeshaus noch kein veganes Essen gibt. «Da sehe ich Verbesserungspotential.» Das ist doch schon mal ein politisches Programm. Der Rest ist Formsache. Im ersten Wahlgang. S.L.

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