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SALZKORN: Glück kann man gar nicht genug haben

Glück kann man gar nicht genug haben, und lernen kann man es auch. Deshalb steht es nach dem Vorbild einer Heidelberger Schule längst vielerorts auf dem Stundenplan, neben lästigen Fächern wie Informatik und Mathematik. Weniger glückliche Schüler und Erwachsene, die ihr Glück im Erwerbsleben suchen, können immerhin auf die Vereinten Nationen zählen. Vor sieben Jahren wurde der Weltglückstag ins Leben gerufen; heute wird er zum sechsten Mal begangen. Ziel ist, den Wert des Wohlbefindens hervorzuheben. Weil Wohlstand allein ja nicht glücklich macht.

Eine der vielen Aktionen rund um den Glückstag hat sich die Stiftung Theodora aus­gedacht. Wer mag, kann ein lachendes Selfie in den sozialen Medien teilen «und damit Glück verbreiten». Nichts gegen das löbliche Engagement für Kinder im Spital – ohne die Stiftung hätten sie sicher ­weniger zu lachen. Lächeln aber darf man zur Feier des Tages auch ohne Handy vor der Nase. Es könnte ein echtes Gegenüber glücklich machen. bk.

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