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Nachhaltiger Einkaufen im neuen Jahr

Weniger rauchen, mehr Sport, gesünder essen – es gibt viele Vorsätze fürs neue Jahr. Auch in der Modeindustrie. 2018 soll die Nachhaltigkeit weiter gefördert werden. Ziel ist es, für die sogenannte Fast Fashion, die schnelle Mode, einen nachhaltigen Kreislauf zu schaffen, betonen verschiedene Firmen.

Einfach wird das nicht. Fashionistas wollen nach wie vor neue Mode sofort kaufen und besitzen. Grosse Modekonzerne streben weiterhin nach Profit. Doch das Konsum- und Geschäftsverhalten muss sich ändern. Eine Designerin rät, nur noch Stücke zu kaufen, von denen man denkt, dass man sie ein Leben lang tragen wird.Manche Modekonzerne verpassen ihrem Image eine oberflächliche Politur, indem sie «grüne» Untermarken lancieren oder die Wiederverwertung getragener Kleider mit Gutscheinen für Neues belohnen. Andere entwerfen nun Kollektionen mit tatsächlich ausschliesslich nachhaltigen Materialien. Wie der britische Onlineshop Asos mit «Made in Kenya». Das Einkaufen fällt einem mode- und umweltbewussten Menschen so bald leichter. Dennoch: Vertrauen ist gut, Nachforschen immer noch besser.

Alexandra Pavlovic

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