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Museumsnacht in St.Gallen: Viele Leute am Tatort

Die 14. Museumsnacht St.Gallen hat gestern Abend bei bestem Spätsommerwetter mehr Besucherinnen und Besucher angelockt als im Vorjahr. Das Motto «Tatort» war makaber, aber gut.
Daniel Wirth

Dies ist ein Artikel der "Ostschweiz am Sonntag". Die ganze Ausgabe lesen Sie hier.

Schlendern, lernen, lachen – Menschen begegnen: Die Museumsnacht St. Gallen fand gestern Abend zum 14. Mal statt. Und das bei bestem Wetter: trocken, nicht zu heiss und auch nicht so kalt wie im letztes Jahr.

Ein Anlass für Emotionen und Intellekt

Die Museumsnacht ist ein Anlass für die Sinne, für Emotionen und den Intellekt, wie Barbara Affolter, Präsidentin des Vereins Museumsnacht St. Gallen, bei der Eröffnungsfeier im Textilmuseum sagte. Das Motto dieses Jahr: «Tatort Museumsnacht.»

Der Begriff Tatort sei negativ besetzt, um ihn rankten sich böse Menschen und grauenhafte Taten. Man könne ihn aber auch positiv sehen: Tat käme von Tun, von Machen.

Bilder: Michel Canonica
Bibliothek Hauptpost: Lesung mit Franz Hohler
Bibliothek Hauptpost: Lesung mit Franz Hohler
Bibliothek Hauptpost: Lesung mit Franz Hohler
56 Bilder

Die schönsten Bilder der St.Galler Museumsnacht

Gestricktes Buffet

Etwas gemacht hat auch Madame Tricot im Textilmuseum, wo die Eröffnung stattfand: Die Französin hatte ein makabres Buffet angerichtet, ein gestricktes.

In ihrer Ansprache sagte sie, es sei wichtig, dass auch die kreative Hirnhälfte beim Menschen ausgebildet werde: mit Lesen, mit Singen, mit Malen. Franz Hohler trug mit seiner Lesung in der Bibliothek Hauptpost genau so dazu bei wie andere Künstlerinnen und Künstler, die an einem Tatort der Museumsnacht eine Rolle spielte.

Gezielt schlendern

Barbara Affolter sagte nach einer ersten kurzen Bilanz: «Wir hatten mehr Besucher als im vergangenen Jahr.» Ihr sei aufgefallen, dass viele Besucherinnen und Besucher mit dem Programmheft in der Hand unterwegs gewesen seien und wenige, die sich einfach hätten treiben lassen. Die genauen Besucherzahlen liegen noch nicht vor, aber die Veranstalter seien zufrieden mit dem Publikumsaufmarsch.

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