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Topmodel Manuela Frey: "Vielen Dank für das Dickpic"

Die schöne Schweizerin ist nicht die einzige, die über das Internet solche intimen Schnappschüsse erhält.
Melissa Müller
Model Manuela Frey in New York. (Bild: Michael Stewart/Getty Images)

Model Manuela Frey in New York. (Bild: Michael Stewart/Getty Images)

Eklige Überraschung für das Schweizer Topmodel Manuela Frey: Auf Instagram erhielt sie kürzlich ein Penis-Bild. Statt es zu löschen, zeigte sie es ihren fast 27'000 Fans. «Vielen Dank an den Typ, dass du mir ein Dickpic geschickt hast», schrieb sie und stellte seinen Namen dazu. Der Mann war so brüskiert, dass er sein Profil auf privat stellte. «Dass sich Männer herausnehmen, einer Frau einfach ein derartiges Bild zu schicken, ist unglaublich dreist», empörte sich die 21-Jährige gegenüber «Blick».

Dickpics sind aber keine Seltenheit. Und wurden auch schon Politikern zum Verhängnis, man denke an die Selfie-Affäre eines Aargauer Stadtammanns. Auch Kolumnistin Karina Lübke bedauert, dass Männer ungefragt Schnappschüsse ihres besten Stücks verschicken: «Früher war alles stilvoller, sogar die Perversen. Da konnte man von Exhibitionisten wenigstens Schuhe und einen schicken Trenchcoat erwarten.» Unzählige Frauen können davon ein Lied singen. Die Kabarettistin Carolin Kebekus tut dies in ihrem Song «Dickpic»: «Ich sehne mich nach einem romantischen Dinner, es muss gar nicht teuer sein, doch er liegt nackt in seinem Zimmer, und fotografiert sein drittes Bein.» Manuela Frey ist also nicht allein.

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