Kolumne
Die Papa-Blogger sagen Adieu

Über 100 Mal haben sie aus dem Leben mit ihren Kindern berichtet. Jetzt ist Schluss. Hier sind ihre liebsten Texte.

Jürg Ackermann
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Die «Tagblatt»-Papa-Blogger Roger Berhalter (links), Ralf Streule, Adrian Lemmenmeier, Jürg Ackermann und Martin Oswald (rechts).

Die «Tagblatt»-Papa-Blogger Roger Berhalter (links), Ralf Streule, Adrian Lemmenmeier, Jürg Ackermann und Martin Oswald (rechts).

Bild: Benjamin Manser

Das Vater-Sein gehört wohl zu den aufregendsten Ereignissen im Leben eines Mannes. Einige behaupten gar, dass es das letzte Abenteuer sei, das uns in dieser durchrationalisierten Welt geblieben ist.

So weit wollen wir nicht gehen. Aber sicher ist: Das Papa-Sein gibt fast unermesslichen Stoff, um darüber zu schreiben. Über 100 Mal haben wir das in den vergangenen zwei Jahren getan und an dieser Stelle aus dem Leben mit unseren Kindern berichtet.

Über ihren ersten Schultag, über ihre Vorliebe für Chicken Nuggets, über Abenteuer auf Sesselbahnen und Skipisten. Warum sie sich für Checker Tobi, für Ninjas oder für Prinzessin Elsa interessieren. Und vor allem: Wieso um alles in der Welt haben wir überhaupt Kinder gezeugt? Und stimmt es wirklich, dass es noch nie so einfach war, Vater zu sein wie im
21. Jahrhundert?

Jedes Mal standen beim Schreiben die gleichen Fragen im Raum: Wie viel gebe ich preis? Was sagt meine Frau dazu? Interessiert dieses Thema überhaupt jemanden? Statt eines letzten Papa-Blogs präsentieren die fünf Blogger zum Abschluss nun ihre zwei liebsten Beiträge aus den letzten zwei Jahren – und danken für den Widerspruch, aber vor allem auch die vielen schönen Reaktionen, die ihre Texte ausgelöst haben.

Best-of-Papa-Blog