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Digital: Kein WLAN im Flieger

Beim Internetsurfen im Flugzeug müssen Passagiere mit Einschränkungen und stolzen Preisen rechnen.
Georg H. Przikling

Smartphones sind immer empfangsbereit, ausser im Flieger. Denn WLAN im Flugzeug gehört noch nicht zum Standardrepertoire der Fluggesellschaften, wie Alexander Emunds von «teltarif» erklärt. Selbst, wenn es den Reisenden angeboten wird, müsse man mit Einschränkungen rechnen. So könne es durchaus sein, «…dass der Internetzugang auf bestimmte Endgeräte wie Tablet oder Laptop begrenzt oder WLAN nur auf Langstrecken­flügen verfügbar ist».

Wer sich einen Überblick verschaffen will, dem sei die Liste des Vergleichsportals «Check24» empfohlen. Das zeigt: Aus­gerechnet die bekannten Billigflieger bieten durch die Bank kein WLAN an Bord an. Kaum besser sieht es bei den Gesellschaften aus, die WLAN an Bord anbieten. Sie lassen sich den Service nämlich fürstlich bezahlen. Die Lufthansa etwa berechnet auf Langstreckenflügen neun Franken für 60 Minuten, bei Swiss sind die Preise auf Langstrecken nach Datenvolumen gestaffelt: 20 Megabyte kosten dort neun Franken, für 220 Megabytes müssen stolze 59 Franken berappt werden.

Für das Anschauen von YouTube-Clips sind derart kümmerliche Datenvolumen zu knapp bemessen. Hinzu kommt, dass die Buchungen hier meist nach dem Parkuhr-Prinzip funktionieren: Ab dem Zeitpunkt des ersten Einloggens tickt die Uhr gnadenlos herunter und kann nicht unterbrochen werden.

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