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Kolumne

Kein Gratis-Paradies für Reiseblogger und Influencer

Ein philippinisches Hotel ist nicht interessiert an einer Zusammenarbeit mit Instagrammern und empfiehlt ihnen, «tatsächlich arbeiten zu gehen».
Michael Genova

Der White Banana Beach Club (@whitebananasiargao) auf den südlichen Philippinen ist der perfekte Sehnsuchtsort. Ein verwunschenes Strandhaus inmitten von Palmen auf einer Insel im Pazifischen Ozean. Und gleichzeitig eine begehrte Foto-Trophäe für Reiseblogger und Influencer. Doch diese Woche wurde dem Hotel die Aufmerksamkeit zu viel. Es wehrte sich in einem Facebook-Beitrag gegen die zahlreichen Anfragen von selbsternannten Influencern, die als Gegenleistung für ihre Werbedienste nach Gratiszimmern gefragt hatten. Man sei an einer «Zusammenarbeit» nicht interessiert, verkündete die Hotelleitung. Und empfahl den Instagrammern, «einen anderen Weg zu suchen, um kostenlos essen, trinken und übernachten zu können». Oder: «Tatsächlich arbeiten zu gehen.» So teuer ist der Eintritt ins Paradies nämlich gar nicht. Eine Übernachtung im Schlafsaal des Beach Clubs gibt es schon ab 25 Franken.

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