Getestet

Ideal für die gestresste Winterhaut: die Feuchtigkeitsmaske von Avène

Fettige Cremen empfinden viele als unangenehm. Unsere Autorin empfiehlt deshalb eher eine Feuchtigkeitsmaske.

Rahel Koerfgen
Hören
Drucken
Teilen
Feuchtigkeitsmaske von Avène

Feuchtigkeitsmaske von Avène

Bild: zvg

Der Winter ist die fieseste Jahreszeit für die Haut. Bei Kälte wird unser grösstes Organ nämlich nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen und Vitaminen versorgt. Der ständige Wechsel zwischen Polarluft draussen und Heizungsklima drinnen stresst die Haut zusätzlich. Die Konsequenz: Sie wird schuppig, trocken und rau, sie juckt und spannt. Davon können Leute mit sensibler Haut ein Trauerlied singen. Das Gesicht ist ständig gerötet, gleichzeitig wirkt das Antlitz fahl.

Eine Fettcreme hilft da auch nicht, sie führt meistens zu unansehnlichen Pusteln. Besser, man trägt zwei- bis dreimal pro Woche eine intensive Feuchtigkeitsmaske auf. Die Maske Tolérance Extrême des medizinischen Kosmetiklabels Avène verspricht einen Feuchtigkeitsboost und Linderung von Hautirritationen bei überempfindlicher Haut. Sie kommt mit lediglich sieben Inhaltsstoffen aus, was die Gefahr, dass die Haut zusätzlich gereizt wird, verkleinert. Vielmehr soll das Produkt die Haut maximal beruhigen – bereits nach der ersten Anwendung.

Auftragen lässt sich die parfümfreie Maske schon mal prima. Ein weiteres Plus: Die Einwirkzeit beträgt lediglich fünf Minuten. So lässt sie sich easy in das Morgenritual einbauen.

Wir empfehlen trotzdem, die Maske abends einzucremen, sie hinterlässt anfangs ein klebriges Gefühl. Die Wirkung ist allerdings formidabel: Der Juckreiz ist sofort weg, die Haut am nächsten Morgen samtweich. Die Rötungen verschwinden erst nach und nach ein wenig. Wunder darf man auch von dieser Maske nicht erwarten. Aber sie macht den Winter bestimmt eine Spur erträglicher.

Lesen Sie weitere Episoden der Getestet-Rubrik: