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WOCHENSTERNE: Zu neuen Horizonten aufbrechen

Gefühlsmässig eher in uns gekehrt, eröffnen sich uns gegen aussen Chancen, in der Kommunikation und geschäftlich voranzumachen. Ein gutes Gespür hilft, Vertrauen zu schaffen und auf das richtige Pferd zu setzen. Das sagen uns die Sterne vom 24. Mai bis 30. Mai.
Claude Weiss
Cassiopeia, ein Supernova-Überrest in rund 11.000 Lichtjahren Entfernung von der Erde (Bild: Keystone)

Cassiopeia, ein Supernova-Überrest in rund 11.000 Lichtjahren Entfernung von der Erde (Bild: Keystone)

Die sich nach Zugehörigkeit und familiärer Verbundenheit sehnende Venus im Krebszeichen wird zurzeit durch den kühlen Saturn in die Schranken verwiesen. So sind dies Zeiten, in denen wir über verlässliche Bande, gewachsene Beziehungen und materielle Sicherheiten froh sind. Dabei beschäftigen wir uns – insbesondere zum Ende der Arbeitswoche – mit ernsten gefühlsmässigen und vielleicht auch finanziellen Fragen, die wir schnell einmal ins Wochenende mitnehmen. Indem wir uns aber überlegen, wie wir durch unser Verhalten zur Harmonie und zum guten Auskommen mit andern beitragen, fördern wir das erspriessliche gemeinschaftliche Zusammenleben. Gross ist in dieser Zeit nämlich unsere Fähigkeit zur Empathie, und wir fühlen mit, wenn es jemandem in unserem Umkreis schlecht geht. Dies stärkt unsere Verbundenheit mit Nahestehenden und ermöglicht uns, sich in Kommunikation und Austausch bietende Chancen zu nutzen. Auf diesem Gebiet geht in diesen Tagen nämlich die Post ab. Wer sich engagiert und die Gunst der Stunde nutzt, kann geschäftlich und karrieremässig mächtig vorankommen. Dabei lassen sich durch ebenso kühnes wie originelles Vorgehen neue Trends nutzen und Marktlücken erschliessen, womit die eigenen Entfaltungsmöglichkeiten, jenseits abgedroschener Pfade, verbessert werden.

Innovativ unterwegs

Aufgrund einer grossen Neugierde und einer experimentierfreudigen Haltung gelingt uns nun in kurzer Zeit vieles, was wir sonst nicht für möglich gehalten hätten. Wir verspüren den Drang, neue Vorgehensweisen auszuprobieren, und es drängt uns, voranzumachen und uns von alten Gewohnheiten und Fesseln zu lösen. Dies ist auch gut so, denn wir stehen zurzeit ohnehin unter Strom und haben mehr davon, wenn wir unsere Energie in motivierende neue Projekte stecken, als wenn sie aufgrund eines durch Unzufriedenheit angefachten Widerspruchsgeistes zu Querelen und Auseinandersetzungen mit andern führt.

Einfühlsam auf andere zugehen

Eine visionäre Komponente, die mit einem unerschütterlichen Glauben an den Erfolg grosszügiger Projekte einhergeht, begünstigt zurzeit deren Verwirklichung. Lassen wir solche Kräfte in uns hochkommen, können wir damit im wörtlichen Sinne Berge versetzen. Indem wir das zum Ausdruck bringen, was der Zeitgeist verkörpert, fliegen uns die Menschen zu, denn wir werden zum Kanal für kosmische Energien. Wer sich hingegen nicht oder noch nicht dazu berufen fühlt, zur Trägerin oder zum Träger kollektiver Fantasien und Sehnsüchte der Zeit zu werden, kann den Wunsch verspüren, sich einer Gemeinschaft anzuschliessen, die dazu inspiriert, sich auf eine grosszügigere und menschlichere Gemeinschaft zuzubewegen. Dies geschieht auch über die verbindende Kraft der Liebe, des Helfens und der Musik. Wichtig ist dabei, einen Gegenpol zu einer zu technischen und auf Effizienz bedachten Welt zu schaffen, über welchen wir verbindende, gemeinsame Gefühle der Verbrüderung erfahren können.

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