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WOCHENSTERNE: Wissen, was wir wollen

Eine grosse Spannung baut sich in diesen Tagen auf. Mars im Quadrat zu Saturn und Pluto konfrontiert uns mit den Zwängen des Lebens, und Uranus fordert Befreiung. Wie gehen wir mit diesem Widerspruch um? Das sagen uns die Sterne vom 24. bis 30.Oktober.
Claude Weiss

Saturn und Pluto, die sich am 12. Januar 2020 zu einer Konjunktion zusammenfinden und damit einen neuen Zyklus kollektiver Bedeutung von 37 Jahren einläuten, stehen schon sehr nahe zusammen. Jedes Mal, wenn ein schnellerer Planet vorbeikommt, werden wir mit den Themen konfrontiert, welche die beiden langsamen Planeten verkörpern. Dies ist vom 24.Oktober bis zum 5.November mit dem kämpferischen und herausfordernden Mars der Fall. Damit kommen Fragen von Position, Macht, Sicherheit und Finanzen aufs Tapet. Wir werden an Versäumtes erinnert und müssen uns klar werden, wie wir unser Leben konsequenter strukturieren, indem wir Prioritäten setzen. Vielleicht müssen wir uns auch zur Wehr setzen, wenn wir unter Beschuss kommen oder unsere Überzeugungen angetastet werden. Manchen Infragestellungen können wir uns aber nicht entziehen, wenn es nämlich um Dinge geht, die für uns von zentraler Bedeutung sind. Wir müssen Stellung beziehen und haben gleichzeitig den Eindruck, unsere Agenda werde dabei von andern diktiert. Die Gefahr besteht, dass dies so bleibt, bis wir durch viel Selbstdisziplin Wege gefunden haben, unsere Angelegenheiten selbst in die Hand zu nehmen und Verantwortung für unsere Handlungen zu tragen. So verbessern wir unsere Möglichkeiten, eigenmächtig über unsere Zeit zu verfügen.

Freiheit und Selbstbestimmung

Eigenständigkeit und Selbstbestimmung wird zurzeit auch vom Uranus gefordert, der nun in Spannung zur Sonne steht und zum Skorpion-Neumond vom 28.Oktober eine Opposition bildet. Wer unschlüssig laviert, riskiert unter solchen Konstellationen, von willensstarken Persönlichkeiten an die Wand gedrückt zu werden. So kommen wir nicht darum herum zu definieren, zu welcher Gruppe wir uns zählen. Auch wenn wir nicht zu den besonders durchsetzungsstarken Menschen gehören, hilft es aber zu wissen, was uns wichtig ist. So können wir vermeiden, dass wir für Vorhaben eingespannt werden, die uns zuwider sind. Ein nächster Schritt liegt darin, Abhängigkeiten – insbesondere materieller Art – abzubauen. Wenn wir um unsere Fähigkeiten und Talente wissen, kann uns nicht so schnell jemand unter Druck setzen. Auch Wissen kann weiterhelfen. Müssen wir uns nämlich eingestehen, dass wir gar nicht so frei sind, wie wir es gerne wären, kann es von Vorteil sein zu wissen, wie jene ticken, von denen wir uns abhängig fühlen. Dem Ärger, von jemandem abhängig zu sein, steht dann zumindest die Genugtuung gegenüber, dass wir nicht willkürlich der Laune fremder Entscheidungen ausgesetzt sind.

Verbündete identifizieren

Schliesslich haben wir mit den Menschen, mit denen wir tragende Beziehungen aufgebaut haben, seien dies Partner oder Freunde, Verbündete, die bereit sind, uns in der Durchsetzung unserer Anliegen zu unterstützen. Sich solcher Gefährten bewusst zu sein, ist in einer Zeit, in der wir uns warm anziehen müssen, hilfreich. Dies kann dazu führen, dass wir aus Situationen, die uns zunächst stark herausfordern, gestärkt hervorgehen, indem wir zu neuer Kraft und Bestimmtheit finden.

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