Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

WOCHENSTERNE: Wenn Traum und Fantasie das Zepter führen

Seit dem Neumond vom 6.März steht alles im Banne des Neptun und des Fische-Zeichens. Da hilft auch die ordnende Funktion des klaren Denkens nicht weiter. Dessen Exponent, Merkur, ist nämlich rückläufig. Das sagen uns die Sterne vom 7.bis 13.März.
Claude Weiss

Wenn immer Neptun – der Gott der Meere, der Träume, der Eingebungen und des Rausches – das Sagen hat und unser Wunschdenken überhandnimmt, blicken wir auf den Merkur, um Klarheit zu schaffen und uns nach sogenannt «objektiven» Fakten auszurichten. Zurzeit ist dies allerdings vergebliche Mühe. Der Planet des klaren Denkens und der Logik läuft nämlich, von der Erde aus betrachtet, rückläufig. Dies macht ihn zum Trickster, der, zusätzlich im Fische-Zeichen unterwegs, das trügerische Spiel des Neptun unterstützt und sich einen Spass daraus macht, uns irrezuführen. Wird normalerweise geraten, unter rückläufigem Merkur (er ist vom 5. – 28. März rückläufig) keine wichtigen Geschäfte abzuschliessen, keine bindenden Verträge zu unterzeichnen und keine neuen Computeranlagen zu installieren, gilt dies mit Merkur in Fische nun in doppeltem Masse. Was heisst dies aber konkret? Dass praktisch der ganze Monat März sich nicht für den Start neuer Projekte und Geschäfte eignet, die klares Denken erfordern. Die Zeit ist günstig, um Inspirationen für neue Aktivitäten zu schöpfen und Visionen für die Zukunft zu entwickeln, aber nicht um konkrete Massnahmen zu implementieren. Zu gross ist die Gefahr, dass wir in unserer Begeisterung wichtige Details übersehen und wir uns mit der Einschätzung unserer Chancen und Möglichkeiten täuschen. Umso besser eignet sich die Zeit für Ferien und Freizeit, und die Liebe profitiert von den romantischen Gefühlen, die Neptun vermittelt.

Sich Termine bestätigen lassen

Denken wir ans Verreisen, sollten wir allerdings sicherstellen, dass wir klare Abmachungen getroffen haben, sowohl hinsichtlich unserer Begleitung als auch unserer Reservationen. So beugen wir der Gefahr vor, dass wir unsere Pläne wegen Missverständnissen oder unterschiedlichen Auffassungen im letzten Moment umstellen müssen. Wir können uns aber auch darin üben, zu improvisieren und die Dinge so zu nehmen, wie sie sich uns präsentieren. Sind wir dafür offen, warten am Wegrand vielleicht Überraschungen auf uns, mit denen wir nicht gerechnet hatten und die sich als Schätze entpuppen.

Besondere Beobachtungen

Eine philosophische Haltung empfiehlt sich in diesen Tagen ohnehin. Versuchen wir nämlich, möglichst effizient zu sein und zielgerichtet vorzugehen, indem wir alles bis auf die Minute lückenlos planen, ärgern wir uns, weil unsere Absichten durchkreuzt werden. Nicht nur vergessen andere Termine, müssen wegen Krankheit absagen, zeigen sich von einer unzuverlässigen Seite oder versprechen Dinge, die sie nicht halten können. Sie versprechen sich auch und sagen das, was sie schon immer dachten, aber auf keinen Fall sagen wollten – was übrigens auch uns passieren kann. Man nennt dies die «Freud’schen Versprecher», die ungewollt häufig den Kern der Sache treffen. Zeigen wir gemeinsam die Bereitschaft, auf diese andere Seite der Wirklichkeit einzugehen, und können wir das Ganze mit Humor nehmen, finden wir einen ganz neuen Zugang zueinander.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.