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WOCHENSTERNE: Unternehmungslustige Schütze-Energie nutzen

Mit dem Eintritt von Merkur in Schütze befinden sich während der nächsten sieben Tage nicht weniger als drei Planeten im optimistischen Schütze-Zeichen. Nutzen wir die vorhandene Energie, um Visionen mit Elan umzusetzen! Das sagen uns die Sterne vom 13. bis 19. Dezember.
Claude Weiss

Die kommenden Tage sind ideal, um in der Umsetzung unserer Visionen wichtige Schritte zu tun. Der Enthusiasmus, der uns antreibt, gibt uns die Energie, auf andere zuzugehen und bestehende Konflikte durch eine versöhnliche Haltung zu umschiffen oder gar zu lösen. Dadurch, dass wir mit andern zusammenspannen, kommen wir in die Lage, die vor uns liegenden Möglichkeiten besser zu nutzen. Durch das Herausstreichen des Gemeinsamen, fliesst uns jetzt vieles leichter von der Hand. In einem solchen Klima lassen sich gemeinsame Träume und Ideale verwirklichen, weil wir gegenseitige Unterstützung erfahren. Mit dem Mond im Fische-Zeichen lässt sich eine solche Verbundenheit bis Samstag besonders gut erleben. Wir zeigen uns von einer hilfsbereiten und idealistischen Seite, die es ermöglicht, Gegensätze zu überbrücken.

Sonderlich realistisch sind wir dabei allerdings nicht. Deshalb verschieben wir anstrengende Vorhaben, die zielgerichtetes Vor­gehen erheischen, besser auf den Wochenanfang. Bereits ab Sonntag fliesst uns, mit dem Mond im Widder, nämlich dynamische Energie zu – mit einem Höhepunkt zwischen Montagnachmittag und Dienstagmorgen. Im Idealfall lassen sich die Dinge – mit Mond in Stier – dann bis Donnerstagmittag konkretisieren und verankern.

Nägel mit Köpfen machen

Mond in Stier vermittelt zwischen Dienstag und Donnerstag bereits einen Vorgeschmack auf die realistischen Qualitäten, die uns ab der Wintersonnenwende vom 21. Dezember, mit Sonne in Steinbock, abverlangt werden. In der optimalen Entsprechung blicken wir bei der vor uns liegenden Zeit auf eine Gelegenheit, die Pläne für ein erfüllteres Leben, die wir während des fantasievollen Schütze-Monats entworfen haben, konkret umzusetzen. Im negativen Fall kann es aber auch sein, dass wir rüde aus unseren Träumen erwachen. Nutzen wir deshalb den jetzt noch vorherrschenden Schütze-Zeitgeist, um in uns hineinzuspüren: Was fehlt uns, damit wir unser Leben als erfüllend und sinnstiftend erfahren? Indem wir uns über einige wenige konkrete Dinge, die wir verändern wollen, bewusst werden, schaffen wir die Voraussetzungen für eine Verbesserung unserer Situation. Mit der Sonne, die in wenigen Tagen ins Steinbockzeichen tritt, kommen wir nämlich sehr bald in Kontakt mit jenen Qualitäten von Ernst und Konsequenz, die wir brauchen, um die erkannten Defizite zu beheben.

Weniger ist mehr

Zu dieser Übergangszeit gehört, dass wir mehr erreichen, wenn wir nicht zu viel wollen. Es ist verlockend, sich in die verschiedensten Vorhaben und Projekte hineinzusteigern. Sind diese jedoch nicht sauber durchdacht, sind wir nicht in der Lage, unsere Energien gezielt zu kanalisieren. Wir verzetteln uns und kriegen am Schluss nichts auf die Reihe. Sinnvoll ist es aus diesem Grunde, Prioritäten zu setzen und uns auf das Wesentliche zu konzentrieren. So schaffen wir erfolgreich den Übergang zwischen einer Zeit des Projektierens und der konkreten Umsetzung, ein Thema, welches nun auch mit dem baldigen Jahreswechsel ansteht.

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