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WOCHENSTERNE: Unnötige Hektik vermeiden

Die Sonne in Krebs regt dazu an, Sicherheit und Geborgenheit im eigenen inneren Kreis zu finden. Allerdings machen unverarbeitete Themen aus der Vergangenheit dazu geneigt, in Hektik zu verfallen. Das sagen uns die Sterne vom 27.Juni bis 3.Juli.
Claude Weiss

Wenn die Sonne – wie jetzt – im Krebszeichen steht, fühlen wir uns im Kreise zugewandter und nahestehender Menschen am wohlsten. Vom Wunsch nach Zugehörigkeit ist dementsprechend diese Woche geprägt, die in der Sonnenfinsternis vom 2. Juli ihren Höhepunkt findet. Dieser besondere Neumond bringt allerdings unbewältigte Themen aus der Vergangenheit an die Oberfläche. Eigene Gewohnheiten und Unterlassungen sowie Verhaltensweisen und Reaktionen anderer Menschen, die unserer Sehnsucht nach Liebe und Akzeptanz im Wege stehen, werden uns bewusst und beschäftigen uns. Dies kann bedeuten, dass wir aktiv werden sollten, um zu klären, was der ersehnten Harmonie im Wege steht. Da dies aber mit Arbeit und Anstrengung verbunden ist, mag es verlockend sein, uns abzulenken. Dafür gibt es diese Woche manche Gelegenheit, umso mehr, als unser Wunschdenken zurzeit stark ist. So greifen wir spontan sich bietende Möglichkeiten auf, um Dinge zu tun, die eine persönliche Profilierung versprechen und Spass machen. Dagegen ist nichts einzuwenden, wenn wir darob die erkannten Defizite, denen wir uns eigentlich zuwenden wollten, nicht ganz aus den Augen verlieren. Es sollte aber darauf geachtet werden, dass wir nicht einer Hektik der Handlung verfallen, die den Eindruck erweckt, wir würden uns selbst davonrennen. Im Verkehr könnte damit eine gewisse Unfallgefahr verbunden sein.

Sein oder Schein

Hinter unseren Handlungen verbirgt sich zurzeit die Frage, ob wir unsere Aufmerksamkeit auf das Wesentliche richten oder uns vor der Übernahme von Verantwortung drücken. Packen wir bewusst die Dinge an, die einem erfüllteren Leben im Wege stehen, indem wir Schritt für Schritt innere und äussere Hindernisse angehen und nach Möglichkeit überwinden? Oder lassen wir uns vom Weg des geringsten Widerstandes leiten, indem wir Schein und Sein miteinander verwechseln? Vielleicht brauchen wir, aufgrund einer herausfordernden Zeit, aber auch einfach etwas Entspannung, und es mag richtig sein, uns diese zu gönnen, solange wir nicht die Prioritäten durcheinanderbringen. Lassen wir uns zurzeit nämlich – ohne es zu merken – von unserem Wunschdenken leiten, besteht die Gefahr, dass wir unverrichteter Dinge und mit einem lästigen Kater aufwachen.

Denken leitet Handlungen

Sind wir mit uns selbst im Klaren, können wir davon profitieren, dass Denken und Handeln gegenwärtig eine starke Verbindung eingehen. Dies ermöglicht es, gezielt und mit Enthusiasmus neue Projekte anzureissen und andere Menschen dafür zu begeistern. Dabei verbinden sich Grosszügigkeit und Weitblick mit der Sensibilität, die für das Erkennen neuer Trends erforderlich ist. In diesem Falle gelingt es zu erspüren, was sich die Menschen wünschen, um genau dieses – in der dafür geeigneten Sprache – anzubieten. Eine hervorragende Voraussetzung, um in einer Dienstleistungstätigkeit erfolgreich zu sein! Der Schlüssel dazu liegt in der Fähigkeit, den Träumen der Menschen eine konkrete Form zu geben, in welcher sich diese erkennen können.

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