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WOCHENSTERNE: Navigieren in aussergewöhnlichen Zeiten

Mit der Sonnenfinsternis vom 13. Juli werden wir auf besondere Weise herausgefordert. Manches gerät ins Wanken und wir brauchen neue Fixpunkte, an denen wir uns orientieren. Wie können wir dabei vorgehen? Das sagen uns die Wochensterne vom 12. bis 18. Juli.

Finsternisse sind bedeutsam, aber nicht alle Menschen erleben eine bestimmte Finsternis gleich stark. Dies hängt von der Planetenanordnung unseres Geburtshoroskops ab. Zum Beispiel sind von der gegenwärtigen Finsternis, aufgrund des Krebszeichens, in dem sie stattfindet, in besonderem Masse Menschen betroffen, die zwischen dem 8. bis 17. Juli oder dem 5. bis 14. Januar im Krebs oder Steinbock geboren wurden. Hinzu kommen, etwas abgeschwächt, Widder- und Waagegeborene vom 7. bis 12. April und vom 10. bis 15. Oktober, ebenso wie bestimmte Jahrgänge.

Beziehungen auf dem Prüfstand

Für alle, die von der aktuellen Finsternis tangiert werden, gilt aber, dass diese in exakter Opposition zum Pluto stattfindet. Dies bedeutet, dass sowohl unsere Ziele, als auch unsere Geborgenheit sowie Fragen der Zugehörigkeit und Beziehungen nun auf dem Prüfstand stehen. Dabei fordert uns die Finsternis dazu auf, auch Dingen des Alltagslebens unsere volle Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, damit wir sie intensiver und farbiger erleben. Dies gilt auch für unsere Beziehungen. Den Partner oder andere Bezugspersonen als gegeben zu betrachten, kann zurzeit eine gefährliche Strategie sein.

Prioritäten setzen

Die Aufforderung zur Besinnung auf die eigenen Bedürfnisse und Motivationen gilt nämlich nicht nur für uns, sondern für alle. Auch wenn wir solche Fragen von uns weisen, heisst dies nicht, dass andere dies ebenfalls tun. So kommen in dieser Zeit viele von uns mit ihrer Bestimmung in Kontakt und fragen sich, was dieses Leben zu bieten hat. Auch wenn wir vielleicht die Neigung haben, solche Fragen nach materiellen Kriterien zu beantworten, steckt letztlich etwas anderes dahinter: die Suche nach dem, was sich für uns als erfüllende Lebensqualität anfühlt. Wer sich auf den Weg begibt, diese zu suchen und zu finden, beginnt unweigerlich, neue Prioritäten zu setzen. Wenn wir dies tun, merken wir schnell einmal, dass wir Dinge anstreben, die zueinander im Widerspruch stehen, zu viele Kompromisse machen und einiges in unserem Leben vereinfachen sollten.

Veränderung und Zeitqualität

Nicht krampfhaft am Alten festhalten, sollte dabei die Devise sein. Die Zeichen stehen auf Veränderung und es lohnt sich, nach neuen Möglichkeiten und Chancen Ausschau zu halten. Dabei kommen unterstützende Energien aus dem Gefühls- und Instinktbereich. Sich auf Qualitäten abzustützen, die sich sinnlich gut anfühlen, hilft, um sich zu verankern und in Tuchfühlung mit der Realität zu bleiben. Gut geerdet können wir es auch riskieren, auf die Eingebungen unserer Fantasie einzugehen und unseren Gefühlen zu vertrauen. Dort, wo der Verstand nicht weiter weiss, kommen dann aus dem Fundus unseres Gefühlslebens jene Inspirationen, die uns weiterbringen.

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