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WOCHENSTERNE: Mit Überraschungen leben lernen

Seit dem Wassermann-Neumond vom 4. Februar gilt das Prinzip der Erneuerung. Wer leichten Fusses durchs Leben geht, hat dabei die besseren Karten. Ansonsten heisst es: Ballast abwerfen. Das sagen uns die Wochensterne vom 7. bis 13. Februar.
Claude Weiss

Wer dazu neigt, Dinge anzuhäufen und Mühe hat loszulassen, kann zurzeit wichtige Entwicklungschancen verpassen. Es herrscht nämlich seit dem Neumond vom 4. Februar der Planet Uranus, der Festgefügtes erschüttert und durcheinanderbringt. Besonders wenn die Dinge erstarrt sind, kann sich der Planet der «Zeitqualität» wie eine Explosion oder ein Erdbeben auswirken. Das solchen Vorgängen zugrunde liegende Prinzip lautet, dass – im positiven wie auch im negativen Sinne – «ein Moment unser Leben verändern kann».

Dadurch werden aber auch neue Lösungen aus lähmenden Sackgassen möglich. Solche Entsprechungen sind sowohl im Weltgeschehen wie auch im persönlichen Umfeld zu beobachten. Durch neue Impulse, die uns einen Entwicklungsschub vermitteln, überraschen wir andere, indem wir einen grösseren Freiraum einfordern. Oder aber wir werden selber vom Freiheitsdrang und Innovationsgeist anderer überrumpelt. Sind wir trotzdem bereit, uns gegenseitig auf neue Experimente einzulassen, können wir in einer Beziehung bisher nicht gelebte Möglichkeiten inspirierenden Zusammenseins ausloten. Reagieren wir jedoch stur, indem wir die Weiterführung des Alten einfordern und sämtliche Veränderungen abblocken, werden wir links liegen gelassen.

Begegnungen auf Augenhöhe

Die gleichzeitig stattfindende Konjunktion der Sonne mit der Lilith signalisiert nämlich, dass in Beziehungen jener, der bisher das Gefühl hatte, im Schatten des andern zu stehen, sich nun gegen diese Situation auflehnt. Gefordert werden dabei Begegnungen auf Augenhöhe. Die Qualität, die zurzeit weiterführt, ist die Fähigkeit, ganz im Moment aufzugehen, im Geist, dass man die Arbeit, die man verrichtet, um ihrer selbst willen tut, ohne nach dem Erfolg zu schielen. Eine solche Haltung verbindet und macht es möglich, gemeinsam an neuen Modellen zu arbeiten, die eine Lösung für alte Probleme bieten. Der Zeitgeist bringt die Menschen zusammen, und sie sind dazu bereit, egoistische Antriebe zu Gunsten des gemeinsamen Werks hintanzustellen. Die dazu erforderliche Eigenschaft wird vom alten chinesischen Weisheitsbuch «I Ging» als jene der «Unschuld» bezeichnet, die zum «Unerwarteten» führt. In diesem Zustand kann wegweisendes Neues entstehen.

An Bewährtem festhalten

Gleichzeitig steht die Venus als einziger persönlicher Planet in dieser Woche in einem Erdzeichen. Dies bedeutet, dass Verankerung und Erdung über den Planeten der Liebe und der Werte stattfindet. Dies zeigt, wie wichtig es bei aller Veränderung, die um uns stattfindet, ist, uns an Werte zu halten, die sich in unserem Leben bewährt haben. Man kann dies zudem so auslegen, dass es darum geht, auch mitten in den Wandlungen, die wir durchmachen, uns selbst treu zu bleiben. Im Falle einer Lage, in der kein Fortschritt mehr zu erreichen ist, erscheint es sinnvoll, sich in Geduld zu üben und ruhig, wie auch ohne Hintergedanken, zu warten, bis bei uns die gewünschten Veränderungen anstehen.

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