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WOCHENSTERNE: Mit Bauchgefühl auf Veränderungen reagieren

Mit allen persönlichen Gestirnen in Stier und Krebs geht es bis Montag instinkthaft und emotional zu. Gleichzeitig bringt Uranus neuen Wind in unser Liebesleben. Bei Unsicherheiten hilft das Bauchgefühl weiter. Das sagen uns die Sterne vom 16. bis 22.Mai.
Claude Weiss

Schon lange befindet sich die Sonne im Stierzeichen, wenn sie am späten Abend des 18. Mai dem Mond gegenüber steht. Dieser Vollmond wird von vier Gestirnen im Stierzeichen begleitet und bringt damit unsere Sinnlichkeit zum Erblühen. Zeit aus der Reserve zu treten und auf andere zuzugehen! Dieser besondere Moment kann zu einem Glanzpunkt des Wochenendes vom 18./19. Mai werden. Wir spüren nun sehr intensiv, was wir uns wünschen und auch, was wir anderen zu geben haben. Dies begünstigt sinnhafte Höhepunkte der Begegnung, und grossartige Liebeserklärungen katapultieren uns in den siebten Himmel. Das ist nicht der Zeitpunkt, um jedes Wort auf die Goldwaage zu legen und zu schweigen, aus Angst etwas Falsches zu sagen. Lassen wir lieber zu, dass unsere Gefühle über unsere Worte zum Ausdruck kommen, und wir das äussern, was uns bewegt. In einer romantischen Umgebung fällt uns dies auch leichter und hilft uns, Alltag und Pflichten hinter uns zu lassen. Dabei machen wir die Erfahrung, dass wir die Erfüllung dessen, was wir uns wünschen, nicht lediglich passiv erwarten sollten, sondern weiterkommen, wenn wir durch unsere Haltung unser Gegenüber darin unterstützen, sich – auf vielleicht unbekanntes Terrain – vorzuwagen. Dies führt zu geteilten und erwiderten Gefühlen, die auf Liebe ausmünden können. Auf diese Weise kann auch eine vielleicht vernachlässigte und deshalb erkaltete Beziehung zu neuem Leben erweckt werden.

Das Spiel von Nähe und Distanz

Die starke Stierenergie schafft Nähe und begünstigt sinnlich greifbare Freuden. Die gleichzeitige Konjunktion der Venus, die über das Stierzeichen herrscht, mit dem eigenwilligen Uranus legt aber nahe, dass ein Zuviel an Nähe zurzeit Absetztendenzen erzeugt. Dies bedeutet, dass wir zwar zu Genuss und erfüllender Zweisamkeit aufgelegt sind, uns aber immer wieder vergewissern müssen, wir seien frei und könnten jeden Moment den Ort verlassen. Fühlen wir uns nicht selbst so, haben wir es vielleicht mit einem Partner zu tun, der sich von einer unberechenbaren Seite zeigt. Dies schafft eine gewisse Unruhe und Unsicherheit, die aber den Vorteil hat, dass wir in Bewegung bleiben. Possessivität wird dadurch entmutigt, und wir kommen nicht in Versuchung, uns auf unseren Lorbeeren auszuruhen. Es empfiehlt sich auch, unsere Investitionen im Blick zu haben, denn Naivität und Gutgläubigkeit könnten sich zurzeit rächen.

Vorbereitung auf die Zwillinge

Das paradoxe Spiel des Uranus, der uns zuweilen dazu veranlasst, das zu begehren, was wir nicht haben können und das uninteressant zu finden, was wir haben, leitet zum Zwillingezeichen über, in welches am Dienstag, 21. Mai, Sonne und Merkur wechseln. Damit wird vieles, was uns zuvor noch todernst vorkam, zum Objekt gedanklicher Spielereien. Einen ganzen Monat haben wir nun Zeit, uns mit der Lockerheit und Unverbindlichkeit dieses veränderlichen Luftzeichens anzufreunden. Dies hilft uns loszulassen und Beweglichkeit im Denken zu entwickeln.

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