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WOCHENSTERNE: Kreativ mit Überraschungen umgehen

Die Mondfinsternis vom Montagmorgen ereignet sich auf der Löwe/Wassermann-Achse. Uranus führt Regie und kein Stein bleibt auf dem andern. Eine Gelegenheit, sich bietende Chancen beim Schopf zu packen. Das sagen uns die Sterne vom 17. bis 23. Januar.
Claude Weiss

Altlasten werden in diesen Tagen im Schnellzugstempo zurückgelassen. Vieles von dem, was uns bisher Sicherheit bot, erweist sich nun als untauglich. Es ist Zeit, umzudenken und uns auf neue Möglichkeiten zu fokussieren. Mit dem Übergang der Sonne ins Wassermann-Zeichen am Sonntag und der anschliessenden Mondfinsternis vom Montagmorgen eröffnet sich jenen, die ohne Scheuklappen und Vorurteile unterwegs sind die Chance, Ein­blicke in eine neue Welt zu tun. Zu erfahren, wie unser Leben aussehen könnte, wenn wir nicht in die vielen Verpflichtungen eingespannt wären, die uns herunterziehen und uns jeden Elan nehmen. Natürlich können wir nicht von einem Tag auf den andern allzu viel, was uns bisher Sicherheit bot, zurücklassen. Es geht vielmehr darum, dass wir uns etwas Zeit nehmen, um zu entscheiden, an welchem Punkt wir in unserem Leben in einigen Jahren sein möchten. Zu spüren, wohin es uns in der Verwirklichung unseres Potenzials hinzieht! Lassen wir entsprechende Bilder vor unserem inneren Auge aufsteigen und spüren wir an, welche Änderungen wir in unserem Leben vornehmen wollen, damit es sich wieder lebendiger anfühlt. Indem wir einen Plan machen, was wir ändern wollen und auch selbst ändern können, tun wir den ersten Schritt in eine neue Phase unseres Lebens.

Inspiration durch Brainstorming

In dieser Zeit geht es nicht darum, dass wir uns in besonderem Masse um Realismus bemühen. Wie bei einem Brainstorming steht vor allem im Vordergrund, neue Perspektiven und Visionen zu entwickeln. Vermeiden wir deshalb die Haltung, uns ständig vorzurechnen, warum unsere kühnen Pläne nicht verwirklichbar sein sollten. Nehmen wir sie zuallererst zur Kenntnis und geben wir ihnen Energie! Abstriche daran können wir immer noch vornehmen, wenn wir mit der konkreten Umsetzung beschäftigt sind. Achten wir aber darauf, dass wir uns vor allem darauf konzentrieren, was wir tun können, um unsere Situation zum Positiven zu verändern und weniger darauf, was andere tun sollten.

Im siebten Himmel

Dies gilt auch für unsere Beziehungen. Die Zeit eignet sich hervorragend, um in der Liebe Situationen traumhafter Verbundenheit zu erfahren. Zuversicht, Grosszügigkeit und romantische Gefühle wirken Wunder. Lassen wir die Emotionen und Glücksgefühle zu, von denen wir überschwemmt werden, können wir uns im siebten Himmel fühlen. Erotisch aufgeladen und einfühlsam fühlen sich Nähe und Zweisamkeit enorm wohltuend an. Geniessen wir diese Zeit! Sie stärkt in uns das Gefühl, auf dieser Welt willkommen zu sein und geliebt zu werden. Gibt es dabei etwas, was wir ver­meiden sollten? Unseren verklärten Zustand festhalten und verewigen zu wollen, indem wir klare Vorstellungen entwickeln, wie der Partner dazu beitragen soll, indem wir ihm eine feste Rolle zuweisen. Dies ist der sicherste Weg, um aus dem Zustand der Verzücktheit herauszufallen. Auch kann eine allzu materialistische Gesinnung zu Verlusten führen. Wer im Sein verankert ist, fährt besser als jemand, der das Haben in den Vordergrund stellt.

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