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WOCHENSTERNE: Kraftvolle Sonnenfinsternis fordert zu Taten auf

Die letzte von drei Finsternissen, die sich innerhalb eines Monats ereignen, findet im feurigen Löwezeichen statt. Dies ermuntert zu Taten. Um Erfolg zu haben, muss man aber einige Punkte berücksichtigen. Das sagen uns die Wochensterne vom 9. bis 16. August.
Claude Weiss

Die positive Kraft des Löwezeichens, in welchem es diese Woche am Samstagmittag in Form einer Sonnenfinsternis zu einer besonderen Art Neumond kommt, liegt in der Fähigkeit, sich und andere für grosszügige Ideen zu begeistern. Unter solchen Konstellationen kommen wir in Kontakt mit unserem Potenzial und mit den noch unverwirklichten Möglichkeiten, die in uns stecken. Dies kann in uns den Impuls wecken, Hindernisse des Alltags aus dem Weg zu räumen und zu neuen Horizonten aufzubrechen. Vielleicht sind wir aber auch nicht bereit oder in der Lage, den Mut und die Arbeit aufzubringen, die erforderlich sind, um den gewünschten Durchbruch zu schaffen und wir erwarten stattdessen, dass uns die anderen den roten Teppich auslegen, auf dem wir mühelos schreiten können. Gleichzeitig zeigen wir uns von einer selbstbewussten und fordernden Seite und wünschen uns eine möglichst umgehende Umsetzung unserer Wünsche. Das Problem ist in diesem Fall, dass es mit der angesprochenen Löwequalität darum geht, selbst aktiv zu werden und mit Überzeugung und Elan das umzusetzen, woran wir glauben und wovon wir überzeugt sind. So wird uns Unterstützung vonseiten anderer auch nur dann zuteil, wenn wir voll bei der Sache sind und mit dem eigenen Beispiel vorangehen.

Formen der Selbstverwirklichung

Eine weitere Voraussetzung, um erfolgreich zu sein, liegt darin, dass wir in der Lage sind, andere mitzureissen. Dies gelingt aber nur, wenn die Ziele, die wir verfolgen, anderen ebenfalls als erstrebenswert erscheinen, weil sie nicht nur auf unseren persönlichen Vorteil, sondern auf die Gemeinschaft gerichtet sind. Sind wir von solchen Motiven angetrieben, winken grosszügige Verwirklichungen. Ansonsten kann es gerade in dieser Zeit darum gehen loszulassen, indem wir lernen, alte Frustrationen im Zusammenhang mit Dingen, die uns versagt blieben, hinter uns zu lassen. Die damit verbundene Wut zu verabschieden ist weit besser, als Menschen unserer Umgebung anzukreiden, dass wir im Leben vieles, was wir uns wünschten, nicht erhielten. Indem wir uns von solchen unerfüllten Wünschen befreien, schaffen wir den Boden für einen realistischeren und erfolgsversprechenden Umgang mit der Welt.

Gefühl der Sinnhaftigkeit

Diese Zeit eignet sich, um unserer Existenz ein neues Gefühl von Sinnhaftigkeit einzuflössen. Dazu mögen auch Fragen gehören wie jene nach der Ausrichtung, die wir unserem Leben für die Zukunft geben wollen. Auch wenn wir in einer Unzahl von Verpflichtungen stecken, die uns angeblich davon abhalten, uns solche Fragen zu stellen, ist es nicht aussichtslos, dies zu tun. Wir gewinnen dadurch jene Perspektive, die uns ermöglicht, den Dingen des Alltags den Stellenwert zuzuweisen, der ihnen zukommt. Wir verorten uns neu in der Welt und beziehen einen eigenen Standpunkt, aus welchem heraus wir eine angemessene Distanz zum äusseren Geschehen entwickeln.

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