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Klare Verhältnisse schaffen

Zeit, genau hinzuschauen! Im Zeichen des Skorpions ist es ratsam, den Finger auf den wunden Punkt zu legen, auch wenn's weh tut. Unstimmigkeiten sollten wir in dieser Woche nicht verdrängen oder schönfärben, sondern konkret benennen.
Mond und Sternenhimmel (Bild: Fotolia)

Mond und Sternenhimmel (Bild: Fotolia)

Gehen wir Problemen auf den Grund und lassen wir nicht locker, bis wir befriedigende Antworten erhalten. Wir brauchen jetzt Gewissheit; kein «vielleicht», sondern ein klares «ja» oder «nein». Dazu sind Entschlossenheit und Hartnäckigkeit nötig. Denn die Wahrscheinlichkeit, dass andere Menschen ausweichen, beschwichtigen oder uns auf später vertrösten, ist gross. Aufschiebende Manöver könnten denn auch bewirken, dass uns in der zweiten Wochenhälfte der Geduldsfaden reisst.

Finanzen regeln

Wichtig ist jetzt, dass wir handeln; jedoch nicht im Affekt, sondern mit einer klugen Strategie. Starten wir also nicht gleich voll durch, sondern nehmen wir uns Bedenkzeit. Dann können wir erfolgreich einen Kurswechsel vornehmen, der aus der Sackgasse herausführt. Schnelles Handeln ist nur in Notfällen sinnvoll. Klare Verhältnisse sollten wir vor allem in finanzieller Hinsicht schaffen. Hier gilt es, besonders wachsam zu sein, denn wer in einem Engpass ist, könnte nun zu einer Notlüge greifen. Besteht die Gefahr, dass wir Geld verlieren, ist ein behutsames Vorgehen in kleinen, aber konkreten Schritten nötig, zum Beispiel mit einem Ratenplan. Von grösseren finanziellen Investitionen ist in dieser Woche abzuraten.

Dampf ablassen

Am Samstag ist die Stimmung besonders angespannt; wir sind nervös und sehr leicht reizbar. Mars und Uranus stehen in einer kritischen Konstellation, was zu impulsiven Entscheidungen verleitet. So dürfen wir uns nun nicht zu Trotzreaktionen provozieren lassen, die wir später bereuen. Wer Dampf ablassen muss, kann überschüssige Energien in sportliche Aktivitäten lenken. Darüber hinaus lohnt es sich, in kritischen Situationen zuerst einmal auf Distanz zu gehen und die innere Mitte wieder zu finden.

Der Traum vom Glück

Die Liebesgöttin Venus weckt im optimistischen Schützen den Traum von der grossen romantischen Liebe. Dank einer harmonischen Konstellation des Glücksplaneten Jupiter können wir auch tatsächlich fündig werden. Allerdings dürfen wir uns nicht zu sehr in Phantasien verlieren. Denn Neptun, der Planet der Täuschungen, trübt gleichzeitig unser Urteilsvermögen. So ergibt es Sinn, die rosarote Brille zwischendurch für einen Moment abzulegen. Wichtig ist auch, dass wir über unsere Wünsche und Träume sprechen. So finden wir heraus, ob unser Liebster auf gleicher Wellenlänge schwingt. Falls sich Differenzen ergeben, sollten wir genauer hinschauen. Wer hofft, dass sich Probleme von selber lösen, dürfte enttäuscht werden.

An Beziehungen arbeiten

Träume könnten am Wochenende platzen wie Seifenblasen. Wenn wir uns in Bezug auf eine Beziehung Illusionen gemacht und störende Aspekte verdrängt haben, erfahren wir jetzt Ernüchterung. Die Liebesgöttin Venus trifft auf Saturn, welcher Unstimmigkeiten auf den Tisch bringt und gleichzeitig die Grenzen des Machbaren aufzeigt. So erkennen wir, welche Zukunftsperspektiven eine Beziehung bietet. Während die einen nun konkrete gemeinsame Pläne schmieden, dürften andere mit den vorhandenen Möglichkeiten unzufrieden sein. Saturn macht nämlich stets bewusst, was noch fehlt und was stört. In diesem Fall ist Klärungsarbeit gefordert. Dabei zeigt sich, ob wir bereit sind, ernsthaft an einer Beziehung zu arbeiten.

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