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WOCHENSTERNE: In Partnerschaft und Familie auftanken

Nach einer spannungsreichen Zeit kehrt Harmonie ein. Angenehme Tage, um Beziehungen zu pflegen und es uns gut gehen zu lassen, ohne jedoch bindende Entscheidungen zu fällen. Weder in der Liebe noch im Job. Das sagen uns die Sternevom 7. bis 13.November.
Claude Weiss

Die harten Spannungen zwischen Mars und Saturn/Pluto, welche die beiden letzten Wochen prägten und uns bei unseren Vorhaben Steine in den Weg legten, sind nun vorüber und wir können uns auf harmonischere Zeiten freuen. Mit einem grossen Trigon in den Wasserzeichen sind nun Beziehungen und Häuslichkeit eine Quelle von Freude und wohltuendem Gefühlsaustausch. Die Wunden, die die harten Konstellationen der letzten Zeit verursachten, können nun gepflegt werden und ausheilen. Es tut auch gut zu spüren, was uns in gewachsenen Beziehungen miteinander verbindet und wie wir uns gegenseitig unterstützen. In der Liebe können wir eine tiefe Verbundenheit erfahren und romantische Gefühle leben auf. Ist dies somit eine Zeit, um mit neuen Projekten loszulegen und Nägel mit Köpfen zu machen? Dafür ist es leider noch zu früh. Pünktlich zum Monatsanfang ist mit Halloween nämlich Merkur, der Planet des Denkens und der Kommunikation, rückläufig geworden. Dieser von Astrologen schon immer mit grosser Aufmerksamkeit beobachtete Richtungswechsel des Denkplaneten findet mittlerweile auch unter Laien zunehmendes Interesse. Er besagt, dass man während der Zeit der Merkur-Rückläufigkeit, die notabene bis zum 20. November dauert, möglichst keine neuen Vorhaben starten, keine technischen Anlagen installieren und keine Verträge unterschreiben sollte. Die Gefahr, dass wichtige Details übersehen werden und wir nochmals starten oder über die Bücher müssen, ist ganz einfach zu gross.

Verliebt oder vernarrt?

Hinzukommt, dass ab dem ersten Novemberwochenende die Venus für die ganze folgende Woche einen Spannungsaspekt zum Neptun bildet. Dies mag zwar nicht unangenehm sein. Trennende Schutzmechanismen werden unter dieser Konstellation eingerissen, wir fühlen uns anderen Menschen näher und wünschen uns vielleicht sogar die «grosse Verbrüderung». Wir können uns auch verlieben und als Resultat davon dazu neigen, die Welt in verklärten Farben zu sehen. Unser Wunschdenken bricht nun mit uns durch, und die Gefahr ist sehr real, dass wir das Opfer von Täuschungen werden. Allzu gutgläubig riskieren wir, von andern zum Narren gehalten zu werden. Begegnet uns jemand mit einem vielversprechenden Angebot, sind wir nämlich geneigt, ihm oder ihr die verkündeten verheissungsvollen Perspektiven «abzukaufen», um im Nachhinein realisieren zu müssen, dass wir einem Schwindel aufgesessen sind.

Mit Unerwartetem rechnen

Normalerweise bilden die Planeten am Himmel Winkelbeziehungen zueinander, was bedeutet, dass ihre Energien in das Gesamtgefüge der Himmelskörper eingebunden sind. Dies gilt aber für den Planeten Uranus, der im Stierzeichen für Überraschungen in der Liebe und den Finanzen steht, während der ganzen Woche bis Mitte November nicht. Ohne Verbindung zu anderen Planeten verhält er sich aber als Einzelgänger, der quer schlägt und vor den Kopf stösst. Darum sollten wir in den kommenden Tagen – trotz idyllischer Momente – mit unerwarteten Entwicklungen rechnen und schnell reagieren können, wenn wir auf dem falschen Fuss erwischt werden.

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