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HOROSKOP: Offen sein für Liebe und inspirierende Ideen

Mit dem Übertritt einer Reihe von Gestirnen ins Wassermannzeichen löst sich der eiserne Griff einer allzu pflichtbewussten Haltung, und das schafft Raum für Träume und ganz persönliche Neigungen. Das sagen uns die Sterne vom 18. bis 24. Januar.
Claude Weiss
Astrology astronomy earth outer space solar system mars planet m (Bild: Fotolia)

Astrology astronomy earth outer space solar system mars planet m (Bild: Fotolia)

Soeben ist der Mond, nach dem gestrigen Neumond im Steinbockzeichen, ins aufgeschlossene und kommunikative Wassermann­zeichen getreten. Heute folgen ihm der Liebesplanet Venus und am Samstag die Sonne. Damit lockert sich eine bisher von Sachlichkeit und Pflichtbewusstsein geprägte Stimmung. Für die Fantasie und den Ausdruck von Zuneigung und spontanen Gefühlen ist wieder mehr Raum vorhanden. Dies gilt ganz besonders fürs Wochenende, an welchem wir mit Mond in Fische die Seele baumeln lassen können. Geniessen wir diese Tage, denn es sind am Montag wieder harte Arbeit und Überwindung von Hindernissen angesagt. Mutiges und resolutes Anpacken sollte dann die Devise sein, wobei uns dafür die feurige Energie des Mondes im Widder zur Verfügung steht. Ein Anflug von ernsten Gedanken prägt am Dienstag und Mittwoch unsere Verfassung und überlagert sich mit der sonst um sich ­greifenden, grösseren «Leichtigkeit des Seins».

Tun, was uns antreibt

Die Zeit bis und mit Wochenende eignet sich, um mit persönlichen Wünschen und Bedürfnissen in Kontakt zu treten, die wegen Verpflichtungen in der letzten Zeit schlicht nicht hochkommen konnten. Dies mag zu einer latenten oder offenkundigen Unzufriedenheit geführt haben, die unsere Lebensfreude beeinträchtigt. Hören wir deshalb auf die Impulse, die aus unserem Inneren aufsteigen oder uns durch Personen der Aussenwelt gespiegelt werden, auch wenn sie uns zunächst als schwer realisierbar erscheinen. Am besten nehmen wir dabei die Haltung des kritiklosen Zulassens von Anregungen an. Indem wir aufschreiben, was uns für Ideen kommen, sammeln wir die Informationen, die wir brauchen, um später zu entscheiden, was sich davon umsetzen lässt. Das Wochenende gilt dabei ganz besonders dem Zulassen von Gefühlen, dem Bewusstmachen von Sehnsüchten und – in Beziehung und Familie – dem Austausch von Liebe und Zuneigung. Vermeiden wir dazu jegliche Form von Schuldzuweisung!

Überwinden von Hindernissen

Es ist gut möglich, dass wir in den ersten Tagen der kommenden Arbeitswoche im Zeitraffer erneut mit Themen konfrontiert werden, die uns in den letzten Wochen zu schaffen machten. Vielleicht kommen die Dinge in anderer Gestalt daher, aber es haftet ihnen eine Qualität an, die uns vertraut vorkommt. Gingen wir die sich aufdrängenden Angelegenheiten damals mit Entschiedenheit an, haben wir Vorarbeit geleistet und das, was nun ansteht, lässt sich im Nu erledigen. Ansonsten ärgern wir uns, dass wir aufgehalten werden. Auch können wir Dienstag und Mittwoch im Zusammenhang mit unserem Weltbild, unserer Lebensausrichtung und den Erfahrungen, die wir in der Kommunikation machen, ins Grübeln geraten. Wichtig ist zu wissen, dass es uns in dieser Phase möglicherweise an Objektivität mangelt und wir vielleicht dazu neigen, die Dinge zu kritisch zu betrachten. So ist es gut, darüber zu schlafen, bevor wir eine wichtige Entscheidung fällen.

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