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WOCHENSTERNE: Aus der Komfortzone treten und Neues wagen

Wer in diesen Tagen unter Strom steht, sollte unbedingt zur Tat schreiten. Spüren wir am Wochenende in uns hinein, wissen wir, was sich gut anfühlt und zum Wochenauftakt mit Schwung umgesetzt werden kann. Das sagen uns die Sterne vom 17. Mai bis 23. Mai.
Claude Weiss
Die Milchstrasse über den Plessur-Alpen im Kanton Graubünden. (Bild: Keystone)

Die Milchstrasse über den Plessur-Alpen im Kanton Graubünden. (Bild: Keystone)

Das einfühlsame Krebszeichen ist am Wochenende zunächst mit dem sensiblen Mond und danach mit der sinnlichen Venus gut besetzt, und dies erleichtert uns, mit unserer inneren Befindlichkeit in Kontakt zu treten. So erfahren wir, was wir brauchen und was uns fehlt, um uns rundum wohl und zufrieden zu fühlen. Dies hilft uns bei der Entscheidung, wofür wir uns zum Anfang der neuen Woche mit ganzer Kraft und Begeisterung einsetzen wollen. Da wir unter starkem Uranuseinfluss ohnehin unter Strom stehen, ist es gut, etwas zu unternehmen, das unserem Leben neuen Schwung vermittelt. Wir erreichen dies, indem wir unserer Motivation folgen und uns von Verhaltensweisen, Kontakten und Situationen verabschieden, die wir als einschränkend erleben. So handelt es sich um eine gute Zeit, um uns neu zu erfinden. Natürlich geht es dabei nicht darum, alles, was uns Sicherheit und Schutz bietet, aufzugeben. Indem wir Prioritäten setzen, sind wir in der Lage zu identifizieren, was uns von besonderer Bedeutung ist und in welchen Bereichen wir Kompromisse machen können, ohne dass für uns Nachteile ent­stehen.

Eine Leichtigkeit des Seins

Mit Sonne und Mars in Luftzeichen sind wir zurzeit bereit, etwas zu wagen. Die Konstellationen unterstützen spielerisches Vorgehen, und wir haben tatsächlich die Möglichkeit, uns mit einer gewissen Leichtigkeit von alten Zöpfen zu befreien. Damit wir mit unserem Vorgehen Erfolg haben, müssen wir jedoch sowohl mit der Zeit gehen, als auch im Einklang mit unseren tieferen Motivationen handeln. Ob dies der Fall ist, müssen wir abwägen. Auch wenn die gegenwärtigen Konstellationen die Mutigen unterstützen und dazu anspornen, etwas zu wagen, kommen wir nicht darum herum, unsere Risikobereitschaft und Belastbarkeit realistisch einzuschätzen, um uns nicht zu überfordern. Der Nachteil, nichts zu tun, liegt allerdings darin, dass wir dann zusehen müssen, wie sich andere – möglicherweise recht eigenwillig – durchsetzen, während wir selbst auf unseren unerfüllten Bedürfnissen sitzen bleiben.

Zuversicht hilft beim Planen

Ermutigend wirkt, dass wir zum Wochenauftakt in unseren Handlungen durch Zuversicht und Unternehmungslust unterstützt werden, was es uns möglich macht, mit Gefühl und einer glücklichen Hand vorzugehen. Da damit aber eine gewisse Täuschungsbereitschaft einhergeht, ist es wichtig, in dem, was wir tun, die Bodenhaftung nicht zu verlieren. Dabei hängt der Erfolg unserer Unternehmungen auch in starkem Masse davon ab, ob von uns jene Grosszügigkeit ausgeht, die nicht nur das eigene, sondern auch das Wohl anderer einschliesst. Diese Qualität, die in der Liebe und in Beziehungen Wunder wirkt, ist auch in geschäftlichen Unternehmungen wichtig, denn es entsteht dadurch die Freude, zusammen mit anderen an gemeinsamen Projekten mitzuwirken. Dabei verwischen Grenzen, und jeder bringt aus eigenem Antrieb sein Bestes ein. Die Gunst der Stunde lohnt es sich zu nutzen, um den eigenen Horizont und Wirkungsraum zu erweitern.

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