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WOCHENSTERNE: Anspannung erreicht Höhepunkt

Bis zum Vollmond vom Samstag steigert sich die Spannung zwischen Tatendrang und Sehnsucht nach grenzenloser Verbundenheit zu grosser Unruhe. Dies ist keine Zeit, um verbindliche Entscheidungen zu fällen. Das sagen uns die Sterne vom 12. bis 18.September.
Claude Weiss

Der Zwiespalt der ersten Hälfte des Monats September zwischen dem Drang, Ordnung zu schaffen, indem wir uns durch grossen Einsatz von Pendenzen und Altlasten befreien, und dem Wunsch, in etwas Grösseres einzutauchen, steuert mit dem Vollmond vom 14. September auf einen Höhepunkt zu. Im Gleichgewicht zu bleiben, fällt in einer solchen Zeit nicht leicht. Vielleicht befinden wir uns an einem Punkt, an welchem wir den Bettel am liebsten hinschmeissen und abtauchen würden. Es braucht nun gute Nerven, um im Lot zu bleiben. Dies erreichen wir am ehesten, indem wir uns abgrenzen, nicht jeder Verlockung nachgeben und für ausreichenden Schlaf sorgen.

Sich nicht verführen lassen

Die Gefahr ist in dieser Zeit nämlich gross, dass wir uns verführen lassen. Weil etwas in uns sich ein interessanteres Leben wünscht, und wir deshalb nicht so genau hinschauen, wenn ein verheissungsvoll erscheinendes Angebot daherkommt. Dies kann in Form eines Menschen sein, der in uns besondere Saiten anklingen lässt und von dem wir eine Erlösung aus dem Korsett des Alltags erwarten. Oder in der Gestalt eines scheinbar nicht auszuschlagenden Job- oder Investitionsangebotes. Genauer hinschauen wäre eigentlich die Lösung, um sich nicht täuschen zu lassen. Hin- und hergerissen zwischen dem Drang, vorwärtszumachen, unsere Absichten durchzusetzen und der Sehnsucht, Nähe zu spüren, indem wir uns mit jemandem verbinden, der uns vorbehaltlos versteht, fehlt es uns aber an Übersicht, um ausgewogene Entscheidungen zu fällen. So warten wir mit verbindlichen Schritten besser ab und üben uns darin, die Dinge in der Schwebe zu lassen. Wer dies beherrscht, kann aus dieser Zeit gar wichtige Impulse mitnehmen, um das eigene Leben inspirierter zu gestalten. Mit dem Vollmond kommt es nun aber zum Umschwung, und die angestaute Spannung löst sich. Vielleicht öffnen sich uns damit die Augen, und wir entwickeln eine andere Sicht der Dinge. Jedenfalls beginnt mit dem Wochenende von Mitte September eine Chance, vieles aus einer ausgewogeneren Perspektive zu betrachten. Man stelle sich vor: Mit Ausnahme des Mondes, der alle neun Tage für gut zwei Tage durch ein Luftzeichen geht, war – seit die Venus Anfang Juli das Luftzeichen Zwillinge verlassen hat – kein Planet mehr im kommunikativen Luftelement.

Fähigkeit zum Dialog kehrt ein

Wenn wir aber wissen, dass die Symbolik der Luft mit Dialog und Reflexion zu tun hat und die Fähigkeit symbolisiert, uns miteinander auszutauschen und über uns selbst nachzudenken, verstehen wir die Sackgassen, in die sich manche Politiker und exponierte Persönlichkeiten in den letzten zweieinhalb Monaten manövriert haben. Zu erwarten, dass diese Konstellation spurlos an uns vorbeiginge, wäre dementsprechend vielleicht vermessen. Am Samstag wechseln nun aber gleich Venus und Merkur ins Luftzeichen Waage, womit ausgewogenes Denken in einem versöhnlichen Klima eher stattfinden kann. Nun können wir wieder mit mehr Umsicht Entscheidungen fällen.

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