Jolie-Pitt: Geschäft ist Geschäft

In Sachen Wein bleiben die Hollywoodstars eins. Brangelina geschäften gemeinsam.

Susanne Holz
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«Beim Geld hört die Freundschaft auf», so lautet ein Sprichwort. Im Fall von Angelina Jolie (43) und Brad Pitt (55) könnte man das Sprichwort aber auch umwandeln in: «Beim Geld fängt die Freundschaft wieder an.» Denn wie die Zeitschrift «Gala» berichtet, soll das ehemalige Hollywood-Traumpaar, das seit September 2016 in Trennung lebt, sich zumindest in Sachen gemeinsames Weingut einen Paarstatus erhalten wollen. Und zwar nicht, weil die beiden mit dem idyllischen Landsitz in der Provence so viele romantische Erinnerungen in Verbindung bringen. Immerhin haben sie dort geheiratet und einige Sommer mit ihren Kindern verbracht. Nein, in Sachen Weingut Miraval möchten Brangelina anscheinend weiterhin Brangelina bleiben, weil sich der Wein aus dem Hause Jolie-Pitt so gut verkauft.

Die «Gala» zitiert das «People»-Magazin: Eine neue Weinsorte solle die gemeinsame Hingabe an das französische Weingut symbolisieren. Irgendwie nachvollziehbar. Geschäft ist Geschäft. Und manchmal liegt im Wein nicht die Wahrheit, sondern die Praktikabilität.

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