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Ghee: flüssiges Gold

Ghee oder Ghi ist die indische Version der nahezu laktosefreien, geklärten Butter, bei der durch langes Köcheln alle flüssigen ­Bestandteile verdampft sind.
Ingrid Schindler
Indisch kochen lernen: Wichtig sind: Gewürze, Gemüse, Hülsenfrüchte, Milchprodukte und Ghee. (Bild: Ingrid Schindler)

Indisch kochen lernen: Wichtig sind: Gewürze, Gemüse, Hülsenfrüchte, Milchprodukte und Ghee. (Bild: Ingrid Schindler)

­Wegen ihres hohen Rauchpunkts, Geschmacks, ihrer hervorragenden Brateigenschaft und gesundheitlichen Vorzüge ist Ghee in der indisch-ayurvedischen Küche omnipräsent und so unverzichtbar wie Curryblätter, Ingwer-Knoblauchpaste, Joghurt oder Kokosmilch. Beim Kochen, Braten, Backen sowie Frittieren kommt sie zum Einsatz. Wer Kokosfett oder Öl bevorzugt, beträufelt Speisen in Nachhinein mit flüssigem Ghee wegen seines karamellig-nussigen Geschmacks.

Man kann Biobutter in einer halben Stunde leicht selber in Ghee verwandeln, im Kühlschrank ist die Bratbutter ca. ein halbes Jahr haltbar. Wem‘s pressiert, bekommt sie auch im Supermarkt. Zum Beispiel in der Migros, die neben Ghee in Bioqualität an­dere Basics der indischen Küche wie Mango Chutney, Papadum, ­Garam Masala, Tandoori-, Curry-Paste oder Naanbrote im Sortiment führt. Speziellere Zutaten und Gewürze wie Asafoetida (Hing, Teufelsdreck, Stinkasant) oder Tamarindenmark findet man in Asialäden.

Ghee, Geklärte Butter, M-Bio, 180g, Fr. 9.80

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