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Faulenzen, Apéro, Take-Away-Essen: Das gönnen sich unsere Leser während des Lockdowns

Auf Facebook stellen wir unseren Leserinnen und Lesern regelmässig Fragen zum Leben während der Corona-Krise. Dieses mal wollten wir von Ihnen wissen: Was gönnen Sie sich während des Lockdowns, das Sie sich sonst (eher) nicht gönnen? Die Antworten lesen Sie in diesem Artikel.

Maria Brehmer
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Pixabay
Viel, viel Ruhe.

(Quelle: eine Leserin)
Ich koche viel mehr als sonst selbst, mit guten, regionalen Zutaten. Ich werde das nach dem Lockdown beibehalten.

(Quelle: eine Leserin)
Täglich eine Lesestunde auf dem Balkon!

(Quelle: ein Leser)
Überstunden.

(Quelle: ein Leser)
Fünf Minuten Arbeitsweg anstatt drei Stunden täglich.

(Quelle: ein Leser)
Ich bleibe länger auf – weil ich weniger müde bin.

(Quelle: ein Leser)
Mehr Zeit für die Natur.

(Quelle: eine Leserin)
Ein Netflix-Abo.

(Quelle: ein Leser)
Zeit für den Garten und Zeit für Wein.

(Quelle: eine Leserin)
Ich habe mir endlich die Zeit gegönnt, mein Buch fertigzuschreiben.

(Quelle: eine Leserin)
Am Abend auf der Couch liegen.

(Quelle: eine Leserin)
Faulenzen.

(Quelle: eine Leserin)
Mehr Zeit für mein Kind nehmen.

(Quelle: eine Leserin)
Nichts.

(Quelle: eine Leserin)
Goldene Ohrringe.

(Quelle: eine Leserin)
Jeden Tag ein Glas frisch gepressten Orangensaft.

(Quelle: eine Leserin)
Ich gönne mir, zusammen mit meinem Mann, fast jeden Tag einen Apéro auf dem Balkon.

(Quelle: eine Leserin)
Mehr Zeit für mich.

(Quelle: eine Leserin)
Ein neues Duvet.

(Quelle: eine Leserin)
Einen Tag pro Woche nur mit meinem Sohn spielen.

(Quelle: eine Leserin)
Immer mal wieder Essen heim liefern lassen – weil wir krank waren, und darum nicht zum Kochen kamen.

(Quelle: ein Leser)
Nichts, was ich mir sonst nicht auch gönnen würde.

(Quelle: eine Leserin)
Vollgas genäht.

(Quelle: eine Leserin)
Ein Mittagessen aus der Dorfbeiz.

(Quelle: eine Leserin)
Ich habe mehrmals einen Braten auf dem Grill gemacht (der Zeit braucht). 

(Quelle: ein Leser)
Mehr Gitarre geübt.

(Quelle: ein Leser)
Geld gespart.

(Quelle: eine Leserin)