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Probiert: Steinpilze, edel und getrocknet

Im Risotto, mit Rehschnitzel, Tagliatelle oder auf der Pizza bianca: Getrocknete Premium-Steinpilze sind die Investition wert.
Ingrid Schindler
Der Naturverbundene sucht sie im Wald, der Foodie auf dem Markt. (Bild: Keystone/Gian Ehrenzeller)

Der Naturverbundene sucht sie im Wald, der Foodie auf dem Markt.
(Bild: Keystone/Gian Ehrenzeller)

Sie kommen bestenfalls aus Italien, Mazedonien, Montenegro, Bosnien, Bulgarien oder aus Südafrika, das hervorragende Steinpilze liefern kann, wenn sie bei uns gerade nicht verfügbar sind. In vielen Fällen stammen sie aus China, in den wenigsten aus der Schweiz. Und doch lieben wir sie uneingeschränkt: Steinpilze, getrocknet. Weil sie noch intensiver schmecken als frisch und keine Würmer mehr haben. Natürlich: Der Pilzsammler sucht sie selbst im Wald, der Foodie auf dem Markt, der Pastafan beim guten Italiener. Und sonst: Kaufen wir sie frisch – für ein Vermögen – beim Gemüsehändler oder getrocknet – auch für ein Vermögen – im gehobenen Supermarkt.

Wer nicht selbst auf die Pirsch gehen mag oder Boletus edulis, den besten und beliebtesten aller Speisepilze, nicht sicher identifizieren kann, der wird mit Glück im Detailhandel fündig. Immer Verlass ist auf Globus Delicatessa. Die getrockneten Premium-Steinpilze findet man dort zuverlässig in verschiedenen Editionen. Und ein köstliches Risotto, Rehschnitzel, Tagliatelle oder Pizza bianca mit funghi porcini sind die Investition allemal wert.

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