Ristorante Capo in Basel

Knusprige Pizza aus dem Holzofen und hausgemachte Pasta – nicht nur diesen Schmaus bietet das Ristorante Capo in Basel. In lauschigen Ecken kann man sich zurückziehen und geniessen.

Rahel Koerfgen
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Viel Amore: Essen im «Capo» ist mit Freunden ein schönes Erlebnis. Bild: Marc Gilgen

Viel Amore: Essen im «Capo» ist mit Freunden ein schönes Erlebnis. Bild: Marc Gilgen

Wer hätte das gedacht? Jetzt hat auch Basel sein «Little Italy». Das Ristorante Capo ist als Hommage an das New York der 1920er-Jahre zu verstehen.

Italienischer Charme verbindet sich mit amerikanischer Dandy-Attitüde und dem Hauch einer Ahnung von Don Corleone. On top gibt’s – ma certo! – schön knusprige Pizzen (neapolitanisches Rezept) direkt aus dem Holzofen, so, wie es sich gehört.

Die Liebe zum guten Essen und Trinken – sehr gut assortierte Wein- und Bierkarte – steht hier im Mittelpunkt, und das schmeckt man, obschon wir uns ein wenig mehr Käse auf der «Diavola» gewünscht hätten.

Sehr lecker auch die Pasta aus dem Topf zum Teilen; unsere kam mit einer deftigen Sauce aus Sal­sicce und Pilzen. Bei der Minestrone zum Start gibt’s noch Luft nach oben, die Bruschette können wir dafür umso mehr empfehlen, auch der knackig frische Salat verdient ein Kompliment.

Unkompliziert wird im «Capo» grossgeschrieben; das nächste Mal kommen wir ganz spontan mit Freunden vorbei und teilen uns eine Antipasti-Platte an der Bar.

Adresse

Grünpfahlgasse 4
Basel
061 501 28 88
Di–Sa, 11.30 bis 23 Uhr (Küche durchgehend)
www.capobasel.ch

«Schloss Hagenwil» bei Amriswil (TG)

Im «Schloss Hagenwil» ist der Service sehr herzlich und die Küche ohne Schnickschnack. Gäste können es sich im Rittersaal gut gehen lassen.
Urs Bader

«St. Gervais» in Biel

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Martin Jennni

Wyburg in Herisau

An Freitagabenden bestimmt der erste Gast, was in der Wyburg in Herisau das Menü für alle ist. Ein Besuch lohnt sich nicht nur wegen den 120 Weinen, die auf der Karte zur Auswahl stehen.
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