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Lesetipps Kochbücher

So schmeckt die Welt: Eine Riese rund um die Welt in Kochbüchern - von Japan über Europa nach Südamerika.
Urs Bader

Eine Einführung in die
japanische Küche

Die Buchverlage haben offensichtlich die Weltküche entdeckt und publizieren dazu gerade auffallend viele voluminöse Kochbücher. Nancy Singleton Hachisu – sie stammt aus den USA, ist nach Japan ausgewandert und hat einen japanischen Ehemann – hat eine Einführung in die japanische Küche vorgelegt. Dazu gehören neben über 400 Rezepten auch eine kurze Geschichte, ein Glossar und Hinweise auf Küchenutensilien und besondere Schneidetechniken. Ein tolles Kochbuch, das aber voraussetzt, dass man sich darauf und auf die vielfältige Küche Japans einlässt.

Nancy Singleton Hachisu: Japan. Das Kochbuch, Phaidon Verlag, 464 S., Fr. 56.–

Internationale Küche
wie schon immer

Die Stärke der britischen Küche war schon immer ihre Internationalität – und lange die Rettung für viele Touristen. Weltläufig ist das Angebot noch immer, aber es hat sich auch eine starke britische Szene entwickelt. Das Buch versammelt «Die besten Rezepte von 100 Chefköchen, Bäckern und Food Heroes», wie es im Untertitel heisst. Darunter sind Namen, die auch uns geläufig sind, wie Yotam Ottolenghi, Rick Stein oder Nigel Slater, aber auch viele uns Unbekannte, die uns Entdeckungen machen lassen. Die ganze Welt in einem Buch.

Das Grossbritannien-Kochbuch, hrsg. von William Sitwell, Knesebeck Verlag, 428 S., Fr. 56.–

Eine Reise in die
peruanischen Anden

Zu Londons internationaler Szene gehört auch der gebürtige Peruaner Martin Morales, Koch, Restaurantbesitzer und Kochbuchautor. Er führt mit seinem Buch «Rezepte und Geschichten aus den Anden» in die Küche seiner Heimat und deren Traditionen ein. Das Buch ist nicht nur informativ, seine Geschichten sind auch fesselnd. «Andina» bezeichnet im Übrigen sowohl eine Frau als auch ein Gericht oder eine Zutat aus den Anden.

Martin Morales: Andina. Das Beste aus Perus Küche, ZS Verlag, 272 S., Fr. 45.–

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