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Eine Beroldingen in Beroldingen

Andreas Z’Graggen
Urner Abstammung nie vergessen: Cristina von Beroldingen. (Bild: Vera Bohren)

Urner Abstammung nie vergessen: Cristina von Beroldingen. (Bild: Vera Bohren)

Gräfin Cristina von Beroldingen leitet das Instituto Cervantes in Athen, eine vom spanischen Staat finanzierte Institution, ähnlich dem deutschen Goethe-Institut. Frau von Beroldingen, Historikerin, ist in Spanien aufgewachsen. Ebenso ihr Bruder Graf Alexander, der auf den Kanarischen Inseln im Immobiliengeschäft tätig ist. Da ihre Eltern aus Deutschland stammen, sprechen beide Deutsch.

Über ihren verstorbenen Vater sagt Cristina von Beroldingen: «Nach dem Krieg war er zwar in den verschiedensten Ländern tätig, doch behielt er immer eine gefühlsmässig enge Beziehung zum Kanton Uri und zu Seelisberg. Noch unser Grossvater besass den Schweizer Pass, und Vater hat uns Kindern immer wieder nahegelegt, unsere schweizerische Abstammung nicht zu vergessen. Denn es sei wichtig zu wissen, wo man herkommt.»

Zu ihrem Besuch auf dem Schloss ihrer Ahnen meinten Cristina und Alexander von Beroldingen: «Es ist ein eigenartiges Gefühl, hier zu sein und seine Wurzeln zu spüren.»

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