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Die Jungen und die Schiffe

Der BMK Yachthafen in Langenargen hat bis in die 60er-Jahre als Kiesgrube gedient. Als die Vorkommen erschöpft waren, wurde das Areal renaturiert – der Hafen entstand. Hafenmeister Wolfgang Müller schätzt das Durchschnittsalter der Bootsbesitzer in «seinem» Hafen auf etwa 50.

Der BMK Yachthafen in Langenargen hat bis in die 60er-Jahre als Kiesgrube gedient. Als die Vorkommen erschöpft waren, wurde das Areal renaturiert – der Hafen entstand. Hafenmeister Wolfgang Müller schätzt das Durchschnittsalter der Bootsbesitzer in «seinem» Hafen auf etwa 50. «Mit 20 Jahren vermag man noch kein Boot. Ausserdem will man die Welt entdecken und nicht sämtliche Ferien auf dem Bodensee verbringen», sagt er. Viele der Bootsbesitzer seien in einem Alter, in dem ihnen das Zu-See-Gehen körperlich nicht mehr allzu leicht falle. «Doch ihre Kinder wollen das Boot oft nicht übernehmen.» Der Unterhalt des Gefährts sei zeit- und geldintensiv. Manche würden den Aufwand scheuen. «Wer das Polieren, Putzen und Malen des Schiffs als Arbeit und nicht als Hobby anschaut und dafür seine Freizeit opfern muss, wird auf dem See nicht glücklich», sagt Müller. (dbu)

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