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Das hilft gegen schlappe Chips und sauren Wein

Wie uns das Essen schmeckt, hängt auch von der Farbe des Tellers und dem Gewicht des Tellers ab, sagt Oxford-Professor Charles Spence. Hier verrät er fünf Tricks.
Ümit Yoker
Wenn man zum Weingenuss die Carmina Burana hört, schmeckt der Wein gleich intensiver. (Bild: Getty)

Wenn man zum Weingenuss die Carmina Burana hört, schmeckt der Wein gleich intensiver. (Bild: Getty)

Schlappe Chips: Die Chipsschüssel leert sich rapide, und Sie haben keine ­andere Wahl, als Ihren Freunden die angebrochene Packung von letzter Woche hinzustellen? Drehen Sie die Musik auf, dann bemerkt man das fehlende Knuspergeräusch weniger. Allerdings fällt bei voller Lautstärke auch der Alkoholgehalt in der Sangria nicht mehr so auf.

Wein mit süssen Tönen: Eigentlich war Ihnen gar nicht nach einem fruchtigen Wein, aber nun ist die Flasche schon offen? Manch einem Rotwein lässt sich durchaus noch Tiefe entlocken, wenn er zu «Carmina Burana» oder «Nessun Dorma» getrunken wird. Soll hingegen die Süsse betont werden, empfiehlt Spence zum Beispiel die Tracks 6 und 7 von Mike Oldfields «Tubular Bells».

Wein über den Wolken: Wenn Ihnen auch im Flugzeug nach einem Glas Wein ist, wählen Sie etwas Fruchtiges aus. Weine mit kraftvollen Tanninen hinterlassen so weit oben oftmals einen bitteren und pelzigen Geschmack.

Freunde in der Küche: Lassen Sie den Besuch ein paar Rüebli mitschnetzeln, wenn er denn mag. Wir schätzen mehr, wozu wir selbst beigetragen haben, sei unser Anteil auch noch so klein. Der sogenannte Ikea-Effekt wirkt auch in der Küche.

Gastrophysische Gewichtskontrolle: Essen Sie aus einer Schüssel und halten Sie diese währenddessen in den Händen; das Gewicht des Geschirrs verstärkt das Sättigungsgefühl. Bereiten Sie Mahlzeiten mit vielen Aromen und Texturen zu. Benutzen Sie rote Teller. Trinken Sie kein Eiswasser zu den Mahlzeiten, es betäubt die Geschmackswahrnehmung.

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