Sieben Filme von den Solothurner Filmtagen, die Sie nicht verpassen dürfen

Daniel Fuchs
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Eröffnungsfilm  «Moskau Einfach!», die Liebeskomödie von Micha Lewinsky, eröffnet am Mittwoch, 22. Januar, die 55. Ausgabe der Solothurner Filmtage. «Moskau Einfach!» läuft auch am Sa., 25.1. und Di., 28.1.
«Jagdzeit» von Sabine Boss Premiere feiert auch Sabine Boss’ neuer Spielfilm «Jagdzeit» über einen Chef eines mittelständischen Unternehmens, der arbeitet bis zur Selbstaufgabe. Premiere am Fr., 24.1., läuft auch am Mo., 27.1.
«Rencontre» Heidi Specogna  Die diesjährige «Rencontre» blickt auf das Werk der Dokfilm-Regisseurin Heidi Specogna, die gerne Frauen wie eine PKK-Aktivistin ins Zentrum ihrer Filme stellt. Elf lange, fünf kurze Filme.
«Les Indiens sont encore loin»  Das Programm «Cinéma Copines» ist Filmemacherinnen wie zum Beispiel Patricia Moraz gewidmet. Ihr Film «Les Indiens sont encore loin» mit Isabelle Huppert läuft am Fr., 24.1.
«Anna Göldin» digitalisiert Glarus 1782: Anna Göldin ist die letzte Frau, die in Europa als Hexe verurteilt und hingerichtet wird. Der Film von Gertrud Pinkus von 1991 wurde nun neu digitalisiert und läuft z. B. am Sa., 25.1.
Attisholz-Areal statt Solothurn  Für eine Party der Schweizer Filmschulen verlassen die Filmtage für einmal die Stadt Solothurn. Das Fest ist öffentlich und steigt am Sa., 25.1., auf dem umgenutzten Industriegelände Attisholz.
Serie mit Claudia Cardinale  Im Fokus stehen dieses Jahr Schweizer Serien. Aus «Bulle» mit Claudia Cardinale läuft am So., 26.1., die erste Episode als Premiere.