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Zwei Schicksalsschläge

Der 1984 geborene Andreas Gabalier wuchs in Graz auf. Früh überschatteten zwei Schicksalsschläge sein Leben. 2006 beging sein Vater Selbstmord, zwei Jahre später bringt sich auch seine jüngere Schwester um, wieder mit Benzin und Feuer. Noch im gleichen Jahr bringt Gabalier, damals noch Jurastudent, zwei seiner selbstgeschriebenen und -produzierten Songs ins ORF-Landesstudio. Wenige Monate später spielt er sein erstes Konzert. Ab da geht es rasant aufwärts. Fünf Alben später ist er der erfolgreichste Musiker Österreichs. (kaf)

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