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Zwei Luzerner Galerien an der Zürcher Kunstmesse

Der «Black Box»-Stand der Luzerner Galerie Vitrine fällt in Oerlikon auf. (Bild: PD)

Der «Black Box»-Stand der Luzerner Galerie Vitrine fällt in Oerlikon auf. (Bild: PD)

Zum zweiten Mal in Folge sind dieses Jahr die in der Stadt Luzern angesiedelten Galerien Vitrine und Hilfiker Kunstprojekte als einzige Zentralschweizer Galerien an der Kunstmesse Kunst 18 Zürich vertreten.

Die Messe für Gegenwartskunst in den ehemaligen Fabrikhallen der ABB nahe des Bahnhofs Zürich-Oerlikon überrascht die Besucher dieses Jahr am Eingangsbereich mit einer Teppichausstellung der Zürcher Galerie für Nomadenschätze

Galeristin Evelyne Walker von der Galerie Vitrine präsentiert an ihrem als «Black Box» sich wohltuend von den vielen weissen Ausstellungsflächen abhebenden Stand u. a. Arbeiten des Luzerner Origamikünstlers Sipho Mabona, Rochus Lussi, Jürg Benninger, Davix oder dem derzeit in ihrer Galerie ausgestellten Fotografen Jesco Tscholitsch (bis 24.11.).

Markus Hilfiker zeigt an seinem Stand Malerei von Ian Anüll, Anja Ganster, Michael Noser und Anna Margrit Annen, Linolschnitte von Martina Böttiger, Zeichnungen und skulpturale Objekte von Franz Burkhardtsowie Malerei und Fotografie von Irene Naef.

Positiv an der Messe aufgefallen ist die Luzerner Künstlerin Irene Bisang, Meisterschülerin von Neo Rauch. (jst)

Kunst 18 Zürich. ABB-Hallen in Oerlikon. Bis So, 28. Oktober 2018.

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