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Zürich: Zum Sterben gerade gut genug

Kurz & knapp

Wenn Zürich früher Schauplatz eines ausländischen Krimis war, konnte das nur einen Grund haben: zwielichtige Bankgeschäfte. Eine Aufnahme vom Paradeplatz war Pflicht, Nah­aufnahmen von anonymen Schliessfächern folgten. Doch diese Zeiten scheinen vorbei. Zürich kommt aber immer noch dann in internationalen Filmproduktionen vor. Denn auch wenn die Schweiz in Sachen Bankgeheimnis längst von anderen Destinationen abgelöst wurde, eine ­Spezialität haben wir noch: die Sterbehilfe. Prompt war das auch das Thema des letzten «Zürich-Krimi» in der ARD. «Going to Switzerland» ist in England längst ein Ausdruck dafür, die Sterbehilfe in Anspruch zu nehmen. (kaf)

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