Zürcher Tagung zu Hildesheimer

Literatur Vor 100 Jahren geboren, vor 25 Jahren gestorben: Wolfgang Hildesheimer, einer der bedeutendsten deutschen Autoren der Nachkriegszeit. Morgen Sonntag findet zu seinem Gedenken am Sitz der Pro Helvetia in Zürich eine Veranstaltung mit Lesungen, Musik, Vorträgen und Diskussionen statt.

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Literatur Vor 100 Jahren geboren, vor 25 Jahren gestorben: Wolfgang Hildesheimer, einer der bedeutendsten deutschen Autoren der Nachkriegszeit. Morgen Sonntag findet zu seinem Gedenken am Sitz der Pro Helvetia in Zürich eine Veranstaltung mit Lesungen, Musik, Vorträgen und Diskussionen statt. In einer Fotoausstellung im Haus zum Lindengarten vermitteln sich Hildesheimers Jahre in Poschiavo. Literaturprofessor Stephan Braese stellt anschliessend seine neue, umfassende Biographie des Autors vor, und Schauspieler Helmut Vogel liest aus Hildesheimers Werken. Der Ostschweizer Musiker Rudolf Lutz wird am Flügel zur Lesung aus dem Roman «Tynset» improvisieren. Schliesslich befragt Michael Guggenheimer Stephan Braese über Hildesheimers Zeit in Palästina und seine Beziehung zu Israel. (hak)

So, 18.9., 14–18 Uhr, Hirschengraben 22, Zürich